Es ist kein Mythos, dass wir Menschen oft mit unserem inneren Schweinehund kämpfen, wenn wir in eine Lage geraden, wo es heißt: Helfen oder weitergehen?
In solchen Momenten sollte man nicht erst anfangen nachzudenken, was angenehmer für sich selber ist, sondern wie man anderen Personen helfen kann. Man selber möchte in bestimmten Problemsituationen Hilfe nicht missen müssen, vor allem wenn man sich in einer fremden Stadt verirrt hat, baut sogar Wut auf, wenn das eigene Kind als verschollen gilt und kein Mensch auch nur den Ansatz zeigt zu helfen.
Helfen ist kein Verbrechen, sondern bringt sogar Glücksgefühle mit sich und steigert das eigene Selbstbewusstsein.
Was würden Sie machen, wenn Sie eine herumirrende Person sehen, die anscheinend Hilfe benötigt, weiter gehen oder Hilfe anbieten? Es ist nicht zu verachten, wenn man an die ganzen Überfälle denkt die durch solche „Maschen“ auf der ganzen Welt geschehen, dennoch ist es Pflicht anderen Personen seine Hilfe anzubieten, selbst wenn man andere Personen auch um ihre Mithilfe bittet.
Erschreckende Bilder hat ein Experiment mit Anna, einem 6-Jährigen Mädchen in Tiflis, Georgien von UNICEF ans Tageslicht gebracht.
Warum genau hilft man einem kleinen Mädchen das gut gekleidet ist, jedoch nicht einem Mädchen, deren Sachen allein schon nach Hilfe rufen?
Diese Szenen von Anna sind zwar gespielt, die Reaktionen der Menschen um Sie nicht. Man kann schon allein durch das Video die pure Ablehnung spüren. Anna sieht man an, dass selbst diese gespielte Szene ihr Angst macht und Tränen über ihr kindliches Gesicht rollen lassen.
Es reicht schon wenn man solchen Kindern versucht mit Worten Mut zu machen, ein Lächeln, ein fröhlicher Blick oder ein zärtliches Streicheln über die Schulter, all das kann bei einem verängstigtem Kind wenigstens ein paar Sonnenstrahlen durch die eisige Kälte durchbrechen lassen, die solche Kinder jeden Tag zu spüren bekommen.
Bevor man also einfach weiter geht, den Kopf bewusst abwendet und diese Menschen einfach ignoriert, sollte man daran denken wie es einem selber gehen würde, wenn man in solch einer Situation ist und kein Mensch auch nur eine Notiz von einem nimmt sondern einfach weiter geht, oder noch schlimmer für Eltern: Wenn es das eigene Kind ist!
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

