„Ich bin sehr froh vermelden zu können, dass wir im Zusammenhang mit dem heutigen Großeinsatz im Bereich des Göttinger Bahnhofs keine nennenswerten Zwischenfälle verzeichnet haben und insbesondere unschöne gewalttätige Übergriffe auf die Einsatzkräfte wie bei den beiden zurückliegenden Einsätzen oder den Bewurf mit Flaschen und Gemüse, gab es dieses Mal nicht“, so Gesamteinsatzleiter Rainer Nolte.

Den positiven Einsatzverlauf führt Nolte auch auf die angepasste Einsatzstrategie zurück. Eine offene Kommunikation mit den Versammlungsteilnehmern und Transparenz der polizeilichen Maßnahmen durch erklärende Lautsprecherdurchsagen, die Begleitung des Einsatzes auf der Facebook-Fanpage der Polizeidirektion Göttingen und der Einsatz von Konfliktmanagern trugen aus seiner Sicht entscheidend zum störungsfreien Verlauf bei. Zufrieden ist die Einsatzleitung der Polizei aber auch damit, dass im Vorfeld getroffene Absprachen von den Verantwortlichen der zentralen Gegenveranstaltung weitgehend eingehalten wurden.

Anlässlich einer vor dem Bahnhof angezeigten NPD-Kundgebung fanden sich am Samstagvormittag in der Spitze bis zu 420 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz ein, um eingerahmt von Redebeiträgen und Musik friedlich gegen die Wahlveranstaltung zu demonstrieren. Einige der Teilnehmer hatten bereits die Nacht in Zelten auf dem Platz verbracht. Die Polizei duldete am Vormittag die Fortsetzung des bunten Protests und entschied sich aus Gründen der Verhältnismäßigkeit gegen eine Räumung.

Der Kundgebungsort der NPD wurde daraufhin um einige Meter verlegt. An der Versammlung unter dem Motto „Bürgerwut in den Kreistag“ nahmen 47 Personen teil.

Abgesehen von gegenseitigen lautstarken Provokationen blieb es bei beiden Kundgebungen anschließend ruhig.

Von Göttingen aus reisten die Teilnehmer der NPD-Kundgebung danach weiter nach Adelebsen (Landkreis Göttingen). Der hier unter Beteiligung von bis zu 50 Personen durchgeführte Aufzug sowie eine kurzfristig anberaumte Gegendemonstration mit ca. 40 Teilnehmern verliefen ebenfalls störungsfrei.

Quelle: Polizeipresse


Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:

📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.

Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!

* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!


Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)