Zahlreiche Medien berichten immer mal wieder darüber, was man in einem Flugzeug trinken sollte – und was besser nicht. Was ist dran?
Einzelne Medien nehmen dabei Tweets und andere Beiträge aus sozialen Netzwerken als Grundlage, die man natürlich mit Vorsicht genießen sollte. Die gleichen Informationen werden allerdings auch gegeben, wenn Journalisten mit Mitarbeitern der Airlines reden.
Und dabei geht es um nichts geringeres als eines der liebsten Getränke in Europa und Nordamerika: Kaffee! Das koffeinhaltige Heißgetränk wird in einer Maschine hergestellt, die direkt mit den Wassertanks des Flugzeugs verbunden ist.

Bakterienzuchtstation Wassertank
Und hier liegt das Problem! Denn laut Medienberichten werden die Wassertanks unzureichend kontrolliert und mutieren so zu Bakterienzuchtstationen. Zwar werden viele davon durch das Erhitzen beim Kaffeekochen abgetötet. Allerdings wird das Wasser auch für andere Zwecke verwendet, wo es nicht so stark erhitzt wird und weniger Bakterien absterben. Ferner habe die angeprangerte Airline gemäß Medienberichten bereits reagiert
Eine große Gesundheitsgefahr dürfte so von Kaffee, Tee und Co. jedenfalls nicht ausgehen, auch wenn das Ganze alles andere als appetitlich ist. Gefährlicher könnten da schon Flugbegleiter sein, die man um eine kühle Cola light bittet.
Denn durch den Unterdruck an Bord schäumen Getränke mit Kohlensäure besonders – und der Effekt wird durch die Zuckerersatzstoffe sogar so sehr verstärkt, dass das Einkippen richtig nervig wird. Deshalb sollte man vielleicht doch zum Tomatensaft greifen – der ist nicht nur einfacher einzukippen, sondern schmeckt auch nur im Flugzeug!
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