Lügt das Jugendamt diesen Jungen an?

Ein aktueller Facebook-Status sorgt für Aufregung über das Jugendamt. Mimikama prüft die Fakten und klärt die Hintergründe zu diesem Vorfall auf

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Im Moment sorgt ein Statusbeitrag auf Facebook wieder einmal für Aufsehen. Angeblich lässt das Jugendamt einen Jungen nicht mehr nach Hause, da seine Eltern angeblich nach einem Verkehrsunfall verstorben sind. Laut einer Nutzerin aber stimmt das nicht. Wir haben mit dem Jugendamt Kontakt aufgenommen.

Um diesen Statusbeitrag geht es:

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Im Wortlaut (sic)

HILFE für den Jungen !!!
Sein Name ist Julian Dean Gregory Stelling !
Das Jugendamt Stade lässt ihn nicht nach Hause . Frau Kakies und Frau Oede vom Jugendamt Stade erzählen ihm ,dass seine leiblichen Eltern bei einem Verkehrsunfall gestorben seien , was aber gelogen ist !!! Er hat seine Eltern seit dem 25.6.2014 nicht mehr sehen dürfen . Bitte hilft ihm !!!

Dieser Statusbeitrag / diese Aussage klingt höchst unwahrscheinlich.


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Das wir so viele Anfragen zu den erwähnten Statusbeitrag erhalten haben, haben wir uns zum einen mit der Erstellerin- und zum anderen mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt.

Wir warten im Moment noch auf die Stellungnahmen beider Seiten und werden diesen Bericht um diese ergänzen.


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