Mann posiert mit getötetem Hund

Ein schockierender Vorfall in Bulgarien: Ein Mann erschoss den Hund seines Nachbarn und präsentierte ihn als Trophäe. Details und Hintergründe auf Mimikama

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In Bulgarien erschoss ein Mann den Hund seines Nachbarn und posierte mit diesem. Die Fotos stellte er als Trophäe ins Internet.

Wie auf der Webseite “Wamiz.de” unlängst berichtet, erschoss ein Mann aus Zgorigrad – Vratsa, Bulgarien den Hund seines Nachbarn und stellte Aufnahmen von dem toten Tier als Trophäe ins Internet.

Kein Fake

Laut der “New York Post” stammen die Fotos vom Januar 2016 und der Täter wurde mittlerweile verhaftet.

Die Behauptung, dass Tierquälerei in Bulgarien straffrei wäre, stimmt demnach nicht.

Bulgarien hat ein sehr gutes, modernes Tierschutzgesetz (APA 2008), das unmenschliche Handlungen an Tieren verbietet und streunende Tiere unter besonderen Schutz stellt. Am 14. April 2011 verabschiedete das bulgarische Parlament die Ergänzung , dass extreme Grausamkeit an Tieren als kriminelle Straftat eingestuft wird. Das Gesetz ist seit dem 27. Juli 2011 in Kraft.

Ein großes Problem besteht aber darin, dass dieses Gesetz kaum angewendet wird, weswegen seit 2015 eine spezielle “Tierschutz-Polizei” in Bulgarien existiert. Diese spezielle Einheit kümmert sich um genau solche Leute, wie den Mann, der den Hund erschossen und ihn als Trophäe im Internet präsentiert hatte.

Quelle: New York Post, ESDAW, Vier Pfoten


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