Nur wenige Menschen wissen, was Metaverse ist und kaum jemand kann es definieren. Dies besagt eine Studie der Marketing-Agentur Billion Dollar Boy mit 4.560 Interviews und Umfragen mit Vermarktern, Verbrauchern und Kreativen in den USA und Großbritannien.

Demnach können lediglich 28 Prozent der befragten US-Bürger das Metaverse sicher definieren und beschreiben konnten, während 21 Prozent unschlüssig über ihre Meinung dazu sind. Weitere 21 Prozent gaben an, sie seien verwirrt darüber, was das Metaverse charakterisiert oder was es ist.

Jüngere aktiver im virtuellen Raum

Die Studie ergab auch, dass vor allem Jüngere die Metaverse-Technologien nutzen: In den USA sind 33 Prozent der befragten GenZ (ab Jahrgang 1995) und 27 Prozent der Millennials (geboren 1981 bis 1995) aktive Nutzer des virtuellen Raums. Das Metaverse ist noch nicht vollständig aufgebaut, sondern ein riesiger Raum, der mit Experimenten und Technologien gefüllt ist und Nutzer-Erfahrungen ermöglicht, wie „Digital Information World“ im Zusammenhang mit der neuen Studie schreibt.

Die Ersteller von Online-Inhalten seien im Fokus jeder Social-Media-App. So treibt Meta die Entwicklung etwa mit 3D-Avataren voran, die sich auf all seinen Plattformen nutzen lassen (pressetext berichtete HIER). Das Metaverse-Konzept bestehe darin, reale Interaktionen in allen Lebensbereichen zu ersetzen, inklusive der Online-Informationsbranche. Creator Marketing spiele eine große Rolle für Marken-Erfolg, da viele ihre Produkte von Content Creators online empfehlen lassen. Mit der Studie will Billion Dollar Boy künftige Optionen für Creators und Marken in Bezug auf Metaverse ausloten.

Details zur Studie „Creator Marketing in the Metaverse Era“ finden sich HIER (PDF).

Quelle: pressetext

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