Ob in Social Media, in Chatgruppen oder sogar in Gesprächen mit Freund:innen: Falschinformationen tauchen überall auf. Doch wie erleben Menschen sie wirklich? Und welchen Quellen vertrauen sie? Genau das wollen wir mit unserer neuen Studie sichtbar machen.
Über 1000 Teilnahmen in nur zwei Tagen
Der Start der MIMIKAMA-Umfrage 2025 zeigt: Das Thema bewegt viele. Schon in den ersten 48 Stunden haben mehr als 1000 Nutzer:innen anonym an der Umfrage teilgenommen. Das beweist, wie dringend Aufklärung und verlässliche Daten zum Thema Desinformation gebraucht werden.
Warum die Umfrage wichtig ist
Mit dieser Untersuchung wollen wir aufzeigen, wie Fake News unseren Alltag beeinflussen – und welche Gefahren daraus entstehen.
- Welche Quellen sind für Menschen noch vertrauenswürdig?
- Wie sehr dringen Falschinformationen in persönliche Gespräche ein?
- Welche Rolle spielen soziale Netzwerke dabei?
Unser Ziel ist klar: Wir machen sichtbar, wie gefährlich die Lüge wirklich ist.
Was mit den Ergebnissen passiert
Am Ende entsteht ein öffentlich zugänglicher Report, den jede:r nutzen kann – Journalist:innen, Schulen, die Politik, aber vor allem wir alle. Die Erkenntnisse helfen, Muster zu erkennen und wirksame Strategien gegen Desinformation zu entwickeln.
So wird klar: Wie gefährlich sind Fake News für unser demokratisches Miteinander – und wie können wir uns gemeinsam wehren?
Dein Beitrag zählt
Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten, ist anonym und ab 14 Jahren möglich. Wer möchte, kann am Ende eine E-Mail-Adresse hinterlassen und erhält den fertigen Report exklusiv zugesendet.
Fake News bedrohen nicht nur Fakten, sondern auch Vertrauen und Zusammenhalt. Der MIMIKAMA-Report 2025 macht sichtbar, wie groß die Gefahr wirklich ist – und zeigt, dass wir viele sind, die sich nicht täuschen lassen.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)

