„New York Post“ der Fake News überführt

Achtung: Mimikama warnt vor Fake News! Ex-Redakteurin der New York Post enthüllt Zwang zu Falschmeldung über Kamala Harris. Informieren Sie sich jetzt!

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Ex-Redakteurin Laura Italiano erklärt auf Twitter, zu Falschmeldung gezwungen worden zu sein!

Die US-Tageszeitung „New York Post“sieht sich wegen der Verbreitung von Fake News mit heftigen Protesten konfrontiert. Auslöser ist ein Tweet der ehemaligen Mitarbeiterin Laura Italiano. Sie sei von der Leitung des konservativen Boulevardblattes dazu gezwungen worden, eine Story mit Falschinformationen über die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris zu verfassen. Sie kündigte daraufhin.

„Grenze endgültig überschritten“

„Eine Ankündigung: Heute habe ich bei der Chefredaktion der New York Post meine Kündigung eingereicht“, heißt es in dem Tweet. Ausschlaggebend für diesen Schritt sei ein Artikel mit dem Titel „Kam on in“ gewesen, den sie am 23. April für die US-Zeitung veröffentlicht hatte. „Diese Story war eine Falschmeldung, zu der ich gezwungen wurde. Ich konnte mich einfach nicht stark genug dagegen wehren. Damit war die Grenze für mich endgültig überschritten“, erklärt Italiano.

In der besagten Geschichte wurde behauptet, dass Kinder mit Migrationshintergrund als Teil eines „Willkommenspakets“ der US-Regierung standardmäßig auch eine Kopie des Buches „Superheroes Are Everywhere“ von Kamala Harris ausgehändigt bekämen. Als Beleg dafür wurde auf ein einzelnes Foto des 2019 erschienenen Werks verwiesen, das in einer kalifornischen Institution für Einwanderer aufgenommen worden war.

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Überprüfung der „Washington Post“

Wie eine genauere Überprüfung der „Washington Post“ ergab, entspricht die Darstellung der Kollegen aus New York nicht der Realität und sollte vermutlich dazu dienen, die US-Vizepräsidentin und deren Immigrationspolitik in ein schlechtes Licht zu rücken. In Wirklichkeit ist das Buch von Harris nämlich nur in einer Einrichtung fotografiert worden, die Kindern mit Migrationshintergrund kostenlos Bücher und Spielzeuge zur Verfügung stellt. „Das Buch ist eines von hunderten, die gespendet wurden“, bestätigt Kevin Lee vom Office of the City Manager von Long Beach.

Quelle: pte
Artikelbild: Screenshot / CNN


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