Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel: Im Bereich des Polizeipräsidiums Nordhessen laufen derzeit umfangreiche Suchmaßnahmen nach einem fünfjährigen Jungen.

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Das Kind verschwand (am 4.4.2016) gegen 18.00 Uhr in der Ortslage Wanfried ( Werra-Meißner-Kreis ). Zuletzt wurde er im Bereich des Wanfrieder Hafens gesehen.

Momentan sind starke Polizeikräfte, Feuerwehr und Suchhunde im Einsatz.

Der fünfjährige Junge wird wie folgt beschrieben:

  • Ca. 1 Meter groß,
  • schwarze lockige Haare,
  • dunkle Hautfarbe,
  • bekleidet mit einem grünen Oberteil und
  • einer dunklen Hose.

Zeugen die das Kind gesehen haben oder Hinweise geben können werden gebeten sich bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen unter der Tel.-Nr.: 0561/9100 oder über Notruf bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


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UPDATE: 5.4.2016:

Suchmaßnahmen nach vermisstem 5-jährigem bisher erfolglos

In den vergangen Stunden wurde mit starken Einsatzkräften nach dem vermissten 5-jährigen Jungen in Wanfried ( Werra-Meißner-Kreis ) gesucht.

Der Junge war gegen 20.30 Uhr bei der Polizei in Eschwege als vermisst gemeldet worden, nachdem er gegen 18.00 Uhr bei einem Ausflug auf einen Spielplatz in der Nähe der Werra seiner Mutter aus den Augen geraten war.

Die nordhessische Polizei leitete daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Unterstützt wurden die Polizeibeamten hierbei von den Freiwilligen Feuerwehren aus Wanfried, Schwebda und Aue sowie dem DLRG und dem Deutschen Roten Kreuz und zwei Rettungshundestaffeln.

Auch ein Mantrailer kam zum Einsatz. Die Feuerwehr und die DLRG suchten mit zwei Booten die Werra mehrere Stunden lang ab.

Leider gelang es den über 100 Einsatzkräften nicht den Jungen aufzufinden.

Die Suchmaßnahmen wurden zunächst gegen 03.00 Uhr abgebrochen, nachdem der gesamte Stadtbereich von Wanfried sowie umliegende Felder und die Werra und deren Uferbereiche erfolglos abgesucht worden waren.

Die Wiederaufnahme der Suche ist nach Tagesanbruch vorgesehen. Zeugen die Hinweise auf den Verbleib des 5-jährigen geben können werden weiterhin gebeten sich mit de Polizei in Verbindung zu setzen.

Quellen:

Presseportal.de (1)

Presseportal.de (2)


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