Auf Facebook gibt es eine Seite, die uns nicht zum ersten Mal negativ auffällt. Diese Seite verbreitet bewusst Beiträge um LIKES zu generieren.
Hinweis: So etwas nennt man auch “Like-Geilheit”. Den alten Lateinern besser bekannt als “Sicut libidinem”. Auch wenn Nutzer die Betreiber (den/die Admins) auf diverse Fakes hinweisen, so möchte man dies gar nicht hören bzw. werden Nutzer dann einfach schnell mal gesperrt bzw. blockiert.
Im Moment hat die Seite einen privaten Fahndungsaufruf gestartet und suchen nach dem Besitzer einer Python.

Unter anderem schreiben sie:
Bitte teilen bis Mann weis woher diese Mensch kommt
Na gut “Augen auf Schau rein 
Das Ergebnis:
Handelt es sich bei dem Video um einen Fake?
Nein
Von wann stammte das Video?
vom 18. März 2016
Wo wurde dieses aufgenommen?
In China
Macht es Sinn in unseren Breitengraden nach dem Besitzer zu suchen?
Nein. Zum einen sind private Fahndungsaufrufe verboten und zum anderen fand der Vorfall in China statt.
Zusatzinformation:
In China ist es verboten, solch eine Schlange zu halten. Nutzer aus China sind empört über dieses Video. Die Behörden untersuchen bereits diesen Fall.
Quellen:
Noch was “Augen auf Schau rein” Seite!
Nehmt Euch Euren Seitentitel zu Herzen und “Augen auf” und “schaut rein” und zwar HIER BEI UNS! Ihr habt noch einen Beitrag veröffentlicht zu dem wir auch schon berichtet haben!
Es geht um die “Diese 2 Tierschänder werden gesucht !”

Das Bild ist bereits über 8 Jahre alt. Wir fanden dieses im Jahre 2008 auf diversen Seite in Malaysia und Portugal.

Die beiden Jungen wurden im Jahre 2010, nachdem das Foto auf Twitter und Facebook immer wieder veröffentlicht wurde und diverse Medien und Zeitungen darüber berichtet haben, verurteilt. JA, man hat sie bereits gefunden und verurteilt!
Den genauen Verlauf kann man hier nachlesen.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
