Eine britische Firma bietet tatsächlich rund 115.000 € dafür, dass man sein Gesicht für einen Roboter zur Verfügung stellt.

Das Ganze klingt etwas gruselig, ist aber kein Fake! Und zwar geht es um die Firma Geomiq, die einen humanoiden Roboter mitentwickeln soll. Diese Firma hat eine ganz ungewöhnliche Ausschreibung veröffentlicht.

Die Firma wurde gefragt, ob sie ihm bei der Fertigstellung eines hochmodernen humanoiden Roboters helfen könnte. Weitere Details dazu gibt die Geomiq jedoch zu Zeit nicht preis.

Was man aber von ihnen erfährt: Es geht um ein freundlich und höflich wirkendes Gesicht, welche das Gesicht von Robotern der Serie werden soll, sofern diese in Produktion gehen. Das würde dann bedeuten: Wenn das wirklich geschieht, würde der Gesichts-„Urheber“ sich selbst auf einer Serie von Maschinenmenschen sehen.

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Warum ein Roboter mit Gesicht?

Dieser Nutzung wird mit 100.000 £ kompensiert, was derzeit etwa 115.000 € entspricht. Warum nun ausgerechnet ein menschliches Gesicht die Roboter zieren soll, erklärt Geomiq in Ansätzen: Der Zweck soll darin bestehen, dass sie als „virtuelle Freunde“ für ältere Menschen zu dienen sollen.

Wer entsprechend das Geld haben möchte und den Kriterien entspricht, kann sich bei Geomiq bewerben. In dem dem Blogartikel mit der Ausschreibung befindet sich am Ende die Mail-Adresse. Hier klicken zum Blogartikel „PUBLIC APPEAL: APPLICANTS NEEDED TO FIND FACE OF NEW LINE OF ROBOTS“

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Menschenrechte für Roboter mit künstlicher Intelligenz

Intelligente Maschinen werden kommen und unsere Welt verändern. Dieser Tatsache ist sich nun auch die EU bewusst. Daher gibt es Überlegungen zu definieren, was „Intelligente Roboter“ sind. Zudem soll ein Rahmen geschaffen werden, um das Zusammenleben von KIs, Androiden und Menschen zu gestalten.

Diese Herausforderung für die Menschheit wurde auch auf EU-Ebene erkannt. Es gibt bereits spezielle Arbeitsgruppen, die sich mit der Thematik befassen. Es gibt bereits einen Vorschlag, wie man das künftige Leben von Menschen, künstlichen Intelligenzen und Robotern bestmöglich gestalten kann.

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Artikelbild: Shutterstock / Von Phonlamai Photo


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