Verschlüsselte Nachrichten, Chats mit Verfallsdatum und Facebook Messenger ohne Facebook-Profil? Kaum eine App entwickelt sich so schnell weiter wie der Facebook Messenger.
Wie unser Kooperationspartner ‘Saferinternet.at’ berichtet, haben sie die wichtigsten Änderungen von dem allseits beliebten Messenger in einem Privatsphäre-Leitfaden zusammengefasst.
Der Facebook-Messenger
Um mobil seine Facebook-Sofortnachrichten abrufen zu können, braucht es den Facebook Messenger.
Während man früher seine Facebook Nachrichten auch direkt über die Facebook-App einsehen konnte, sind diese mittlerweile vollständig auf den Messenger ausgelagert.
Das bedeutet gleichzeitig, dass der Facebook Messenger grundsätzlich auch ohne die Facebook App am Handy oder am Desktop als Web-App verwendet werden kann („Stand-Alone-App“).
Das Prinzip des Facebook Messenger entspricht herkömmlichen Privatnachrichtendiensten. Auf einfache Weise können Textnachrichten, Fotos, Sticker, Sprachnachrichten und andere Dateien mit einzelnen Facebook-Freunden oder ganzen Gruppen geteilt werden.
Die Daten werden dabei über die Internetverbindung des Mobilfunkgerätes versenden und sind somit – sofern sie das integrierte Datenvolumen nicht überschreiten – kostenlos.
Aber Achtung:
Seit neuestem kann man dem Messenger auch gestatten, SMS an Kontakte zu schicken, welche keinen Facebook Account besitzen. Dabei fallen jedoch die im jeweiligen Tarif festgelegten Mobilfunkgebühren an.
Die wichtigsten Veränderungen im Überblick
- Der aktualisierte Leitfaden veranschaulicht nicht nur, wie man beispielsweise seine Gruppen verwaltet
oder seine Telefonkosten im Griff behält, sondern erklärt nun auch, wie man die Verschlüsselung für einzelne Chats aktiviert oder ein zeitliches Ablaufdatum für Nachrichten einstellt. - Ganz nach dem Vorbild der App Snapchat, können nun auch im Facebook Messenger Nachrichten so versendet werden, dass diese nur für kurze Zeit für den/die Empfänger/in sichtbar sind. Das lädt dazu ein, selbst peinliche oder lustige Bilder und Nachrichten zu verschicken.
Aber Achtung:
Auch hier besteht die Gefahr, dass eine Nachricht beispielsweise durch einen Screenshot verewigt wird.
- Ebenfalls neu sind die Videotelefonie, das Gruppentelefonat und die Möglichkeit, den Facebook-Messenger auch ohne einen eigenen Facebook-Account und stattdessen unter Angabe der eigenen Handynummer nutzen zu können.
Wie kann ich meine Privatsphäre im Facebook Messenger schützen?
Der Facebook-Messenger ist ohne Frage äußerst praktisch, um sich mit Freund/innen, Arbeitskolleg/innen oder gar neuen Bekannten zu vernetzen.
Dennoch ist es auch hier wichtig, die eigene Privatsphäre nicht außer Acht zu lassen und persönliche Daten bestmöglich zu schützen.
Wir erklären in unserem neuen Saferinternet.at-Leitfaden „Sicher unterwegs im Facebook Messenger“, anhand von einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, welche Möglichkeiten es zur eigenen Regulierung gibt und worauf man bei der Nutzung des Facebook Messenger achten sollte.
Quelle: Saferinternet.at
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