Du hast eine dubios wirkende Nachricht via WhatsApp bekommen, die dich auffordert einen Link zu öffnen?

„Die Nachricht sieht schon recht dubios aus“ – so oder so ähnlich reagieren WhatsApp-Nutzer aktuell, wenn sie folgende Nachricht inklusive Link über den Messenger-Dienst erhalten:

WhatsApp-Nutzer erhalten aktuell eine dubios wirkende Nachricht
WhatsApp-Nutzer erhalten aktuell eine dubios wirkende Nachricht

hast du das gesehen???
ich bin *Elvira und Heinz*
Öffne dies einmal

Diese Aufforderung klingt zugegebenermaßen tatsächlich wie der Beginn eines betrügerischen Versuchs, Malware zu installieren oder Daten abzufischen. Jeder Nutzer, der hier nicht auf den nachfolgenden Link klickt, hat gut aufgepasst und schützt sich durch gesundes Misstrauen vor Betrug!

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Was aber passiert in diesem Fall wirklich, wenn du dem Link folgst?

Öffnest du den Link, gelangst du auf eine Seite, wo du aufgefordert wirst, auf ein Geschenkpaket zu klicken. Dabei springt unsere Schutzsoftware nicht an. Die Webseite ist recht farbenfroh gestaltet und wirkt noch immer recht unseriös:

Wer dem Link folgt, gelangt auf eine farbenfrohe Webseite
Wer dem Link folgt, gelangt auf eine farbenfrohe Webseite

Wir von Mimikama sind mutig und öffnen das Paket tapfer und siehe da – es handelt sich dieses Mal um keinen Betrug!

Der „Vorhang“ geht auf und gibt den Blick auf eine digitale Grußkarte für Silvester frei. Ein Countdown zählt die Tage, Stunden und Minuten bis zum Jahreswechsel. Hier wollten eure Bekannte also einfach nur nett sein und euch einen recht bunten Silvestergrüß schicken.

Es handelt sich um einen Silvestergruß. Nichts weiter.
Es handelt sich um einen Silvestergruß. Nichts weiter.

Desweitern kannst du die Gruß“karte“ weiterschicken, indem du deinen Namen ganz unten auf der Seite eintippst. Nach einem Klick auf „Sehen“ erhält man eine Vorschau seines eigenen Silvestergruß, den man dann ebenfalls via WhatsApp oder auch über den Facebook Messenger weiter teilen kann.

Tut man dies, wird in der Nachricht auch der eingegebene Name eingesetzt. Der Empfänger erhält dann eine Nachricht mit dem selbst eingetragenen Namen „Ich bin XY“ und ebenfalls einem Link. Dieser kann übrigens variieren, führte aber bei mehreren Versuchen immer zum selben Ergebnis.

Fazit:

Wem es gefällt, der kann seine Silvestergrüße versenden, doch könnten natürlich einige Empfänger einen Betrug dahinter vermuten und den Link gar nicht erst anklicken.

Eventuell bietet sich auch als Alternative an, seine Silvesterwünsche ganz „oldschool“ einfach selbst zu tippen. In diesem Sinne: Prosit Neujahr!

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