Neben kindgerecht aufbereiteten Informationen finden Kinder dort meist auch Spiele, Quiz, Bastelanleitungen oder Videos. Die meisten Suchmaschinen für Kinder blockieren Werbung und Pop-Ups und verringern die Gefahr, in Kostenfallen zu tappen oder auf betrügerische oder problematische Inhalte zu stoßen.

Bedenken Sie

Auch mit einer Kinder-Suchmaschine sind Kinder nicht vollkommen vor problematischen oder nicht altersgemäßen Inhalten geschützt. Es ist daher wichtig, dass sie wissen, wie sie im Anlassfall damit umgehen können. 

Im Folgenden finden Sie empfehlenswerte Suchmaschinen

Tipps

  • Stellen Sie eine Kinder-Suchmaschine als Startseite im Browser ein.
  • Nutzen Sie unterschiedliche Kinder-Suchmaschinen und speichern Sie diese unter den Favoriten.  
  • Lassen Sie Kinder nicht alleine im Internet und unterstützen Sie sie bei der sicheren Online-Suche.
  • Aktivieren Sie, falls möglich, in Ihrer Suchmaschine einen Filter für nicht jugendfreie Inhalte. Google-Nutzer:innen haben beispielsweise die Möglichkeit, einen SafeSearch-Filter einzurichten. Bedenken Sie aber: Auch hier gibt es keine hundertprozentige Garantie, dass Kinder nicht auf unpassende Inhalte stoßen. Vor allem ältere Kinder können Filter meist umgehen!

Quelle: Saferinternet

Lesen Sie auch >   Russland plant vermutlich Cyber-Attacken auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)