Würzburg/Kürnach: Ein Tornado zog Donnerstagabend eine Schneise der Zerstörung durch Kürnach in Unterfranken. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Wie die ‘Augsburger Allgemeine’ und ‘BR24’ berichten, zog gestern Abend ein Tornado eine Schneise von rund 100 Metern.
In Kürnach, LK Würzburg in Unterfranken wurden laut Augsburger Allgemeine und BR24 60 bis 80 Häuser abgedeckt. Die Feuerwehr rückte mit 130 Einsatzkräften aus.
Menschen wurden zum Glück keine verletzt.
Der Landrat des Landkreises Würzburg, Eberhard Nuß rief den Katastrophenfall aus, um Geschädigte die Möglichkeit zu geben, auf öffentliche Gelder zu hoffen, falls die Versicherungen nicht zahlen würden.
Tornados um die Jahreszeit nicht unwahrscheinlich
Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdiensts (DWD) erklärte:
„Es ist eine einzelne kleine Zelle gewesen. Es war nicht unerwartet, aber nicht sehr wahrscheinlich. Die Grundbedingungen, dass Tornados auftreten, waren gegeben. In Kürnach hat es gereicht, dass die Winddrehungen vom Boden in die höheren Luftschichten so stark waren, dass sich ein Tornado hat ausbilden können.”
Das Gewitter hatte sich ausgehend vom Main-Kinzig-Kreis in Hessen gebildet und zog Richtung Würzburg.
Eine Warnung für die Landkreise Kitzingen und Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim war ebenfalls ausgesprochen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Quellen: Augsburger Allgemeine, BR24
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
