Unsachgemäßer Tiertransport: Koi starb in Tüte

Erfahren Sie mehr über den traurigen Fall eines unsachgemäßen Tiertransports, bei dem ein Koi in einer viel zu kleinen Tüte starb. Mimikama informiert

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Aldenhoven – Ein Mann aus Aldenhoven erstattete am Wochenende bei der Polizei Strafanzeige, nachdem der von ihm online bestellte Lebendfisch nur noch tot bei ihm ankam.

Wie der Geschädigte zu Protokoll gab, hatte er sich in einem Kleinanzeigen-Portal im Internet mit dem Verkäufer eines Kois auf folgende Modalitäten geeinigt: 450 Euro, inklusive Versand aus Niedersachsen, sollte der üppige 68 Zentimeter große Edelkarpfen kosten. Nachdem der Fischfreund aus dem Kreis Düren den Betrag überwiesen hatte, ging der Koi auf die Reise, die seine letzte werden sollte.

Als das Tier durch einen Expressversand angeliefert wurde, erreichte es seinen neuen Teich nicht mehr. Denn beim Öffnen des Transportbehälters, fand der Aldenhovener nur noch einen toten Koi in der Verpackung. Und genau die bemängelt der Anzeigenerstatter jetzt eindringlich. So sei die Kiste viel zu klein für den Körper des Fisches gewesen und die umfasste Tüte habe zu wenig Sauerstoff enthalten.

Jetzt klärt die Justiz den Fall von Fischsterben.


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