Die Polizei ist nun deutlich im Falle des U-Bahn Videos aktiv geworden und hat sowohl den Urheber, als auch die beteiligten Personen des Videos ermitteln können.

Damit steht nun recht deutlich fest, dass es sich hier weder um ein Fakevideo handelte, noch dass es aus einem zeitlich falschem Zusammenhang stammen könnte. Das Video ist nun Anlass zu den Ermittlungen, bei denen Körperverletzung im Raume steht.

Auseinandersetzung in Ubahn (Video)Am Montag, 01.02.2016, wurde die Münchner Polizei auf ein im Internet verö…

Posted by Polizei München on Dienstag, 2. Februar 2016

 

Der Ermittlungsstand vom 02. Februar 2016, 16.01 Uhr im Klartext:

Auseinandersetzung in Ubahn (Video)

Am Montag, 01.02.2016, wurde die Münchner Polizei auf ein im Internet veröffentlichtes Video aufmerksam. Zeitgleich gingen mehrere Hinweise darauf per Facebook und Twitter ein.

In diesem Video ist eine Auseinandersetzung in einem Münchner U-Bahnzug zwischen mehreren Personen zu sehen. Drei arabisch aussehende Personen bedrängen aggressiv mehrere Fahrgäste.

Einer der Fahrgäste filmte die Auseinandersetzung mit seiner Handykamera und veröffentlichte die Aufnahme später auf seinem Facebook Account. In dem dazu von ihm veröffentlichtem Text beschrieb er die Vorkommnisse mit eigenen Worten. Weder meldete er den Vorfall der Polizei, noch erstattete er eine Anzeige.


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Da Straftaten, unter anderem Körperverletzungsdelikte, im Raum stehen, hat das Münchner Fachkommissariat 24 (Kommissariat für Gewaltdelikte) die Ermittlungen übernommen. Innerhalb 24 Stunden nach Bekanntwerden bei der Polizei konnten neben dem „Kameramann“ (ein 26-jähriger Münchner) drei weitere Personen aus dem Video ermittelt und eindeutig identifiziert werden. Es handelt sich hierbei um 19, 20 und 23-jährige Afghanen.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine Auskunft zum genauen Ablauf der Auseinandersetzung gegeben werden. Der Sachverhalt wird zur Zeit von der Münchner Kriminalpolizei geklärt.

Auch wenn in diesem Fall die gezeigte Zivilcourage positiv auffällt, bitten wir euch in solchen Fällen unverzüglich den Polizeinotruf „110“ zu verständigen. Zusätzlich stehen die Sicherheitseinrichtungen der MVG zur Verfügung: Wer in der U-Bahn eine bedrohliche Situation erlebt, sollte den Notrufknopf drücken, der sich in jedem Wagen neben der Tür befindet. In allen U-Bahnhöfen gibt es außerdem Notfallsäulen, um Hilfe zu rufen.

Hinweis an die Münchner Bevölkerung:
Ihr habt eine starke Polizei an eurer Seite. Aber in solch einer Situation nicht den Notruf 110 zu wählen, erschwert uns die Arbeit und gefährdet eure Sicherheit.


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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
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