Das passiert, wenn man über Facebook einen „französischen Militärarzt“ kennenlernt!

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Das Thema: Vorschussbetrug!

Eine Bürgerin erstattete am 12.02.19 bei der Polizei Anzeige und gab zu Protokoll, dass sie Anfang Januar 2019 über „Facebook“ einen „französischen Militärarzt“ kennengelernt habe, der sich derzeit im Ausland aufhalte.

Nach einigen Nachrichten und Zuneigungsbekundungen von Seiten des Mannes gab dieser an, dass er demnächst in eine gefährliche Mission entsandt werde. Er stellte in Aussicht, dass er aber in den vorzeitigen Ruhestand gehen könnte. Hierzu müsste er aber eine Ablösesumme bezahlen.

Die Frau überwies darauf in der Folge zweimal mehrere Tausend Euro. Nachdem sie aus der Verwandtschaft auf einen möglichen Betrug hingewiesen worden war, brach sie die Internet-Beziehung ab und erstattete Anzeige

Hinweis der Polizei:

Bei dieser speziellen Betrugsmasche bauen Männer oder Frauen über Chats, E-Mails, in sozialen Netzwerken und Telefonaten ein Vertrauensverhältnis zu den Opfern auf. Oft werden auch Fotos übersandt. Die abgebildeten Personen sind nicht die Täter, sondern in der Regel völlig Unbeteiligte, deren Bilder aus dem Internet kopiert wurden. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden die Opfer mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft und zwar einzig und allein mit dem Ziel Geld von Ihnen zu erhalten.

Die Polizei rät daher: Sagen Sie „Nein“, wenn Onlinepartner Geld fordern! Wenden sie sich bei Zweifeln vertrauensvoll an Ihre Polizei.

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Quelle: Polizei / Presseportal


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