Sie werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um zusätzlichen Speicherplatz freizuschalten. Klicken Sie nicht auf diesen Link, Sie landen auf einer manipulierten Login-Seite. Unsere Partner von Watchlist Internet warnen!
Was steht im betrügerischen A1-Mail?
Im E-Mail steht, dass Sie 80% Ihres Postfach-Speicherplatzes aufgebraucht haben. Wenn der Speicher voll ist, können Sie keine E-Mails mehr empfangen. Sie können aber ganz einfach Speicherplatz freischalten: Sie müssen lediglich Ihr Profil aktualisieren und auf den Button „Klicken Sie hier, um das Problem zu beheben“ klicken.

Die A1-Mail im Wortlaut
Im Folgenden der genaue Wortlaut des E-Mails:
Liebe A1 Kundin, lieber A1 Kunde,
Sie haben bereits 80% Ihres Postfach-Speicherplatzes aufgebraucht
Wussten Sie, dass Sie keine E-Mails mehr empfangen und senden können, wenn Ihr Postfach das Speicherlimit erreicht hat?
Wenn Sie Anweisungen zum Freigeben des Speichers und zum Verwalten des E-Mail-Speichers benötigen, klicken Sie einfach auf den folgenden Link und aktualisieren Sie Ihr Profil. Zusätzlicher Speicher wird automatisch aktualisiert
Link: Klicken sie hier, um das Problem zu Melden
Mit freundlichen Grüßen,
© 2022 A1 Telekom Austria AG
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Was passiert, wenn ich auf den Link klicke?
Sie landen auf einer gefälschten A1-Login-Seite. Diese Website sieht genauso aus wie die echte. Sie wurde aber so programmiert, dass Kriminelle sehen können, was Sie eintippen. Kriminelle stehlen also Ihre Zugangsdaten. In weiterer Folge werden auch Kreditkarten- oder Bankdaten abgefragt.
Dass Sie sich nicht auf der echten A1-Login-Seite befinden, erkennen Sie an der Internetadresse. Es handelt sich um eine vollkommen andere Adresse, die nichts mit der offiziellen Internetadresse von A1 zu tun hat.

So erkennen Sie gefälschte E-Mails
Wenn Sie sich bei einer Nachricht unsicher sind, fragen Sie zur Sicherheit beim Unternehmen nach. Entnehmen Sie die Kontaktdaten nicht dem Fake-A1-Mail, sondern von der offiziellen Webseite! Sie können sich auch jederzeit an die Watchlist Internet wenden.
Sie haben sich auf der gefälschten A1-Seite eingeloggt?
Quelle:
Watchlist Internet
Wie geht es mit Twitter weiter? Mimikama hat genauer hingeschaut: Twitter: Der blaue Haken soll 20 Dollar im Monat kosten
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

