Der Polizei wurden jetzt zwei Fälle bekannt, bei denen Mendener angerufen wurden und der Anrufer sich als Mitarbeiter der Stadt Menden ausgab
Im Rahmen des kurzen Gespräches, bei dem die Anrufer persönliche Daten erfragten, wurden die Angerufenen (eine Frau und ein Mann) sowohl in der Fäkaliensprache als auch sexuell eindeutig beleidigt.
Diese stellten nun Strafanträge wegen der ausgesprochenen Beleidigungen.
Die Polizei appelliert erneut an alle Bürgerinnen und Bürger:
Geben sie in Telefonaten keine persönlichen Daten preis, notieren /speichern sie die angezeigte Telefonnummer und informieren sie die Polizei.
Quelle: Polizeibehörde Märkischer Kreis
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