→Woran erkennt man WhatsApp-Betrug wie den „Hallo Mama"-Trick? Antworten finden Sie im Leitfaden WhatsApp-Betrug.
So wie es den Anschein macht, bringt WhatsApp eine neue Funktion heraus. Es handelt sich um “Status-Updates”. Der Grund dafür ist, dass WhatsApp am 24.2.2017 seinen 8. Geburtstag feiert
WhatsApp wird mit dieser neuen Funktion immer mehr zu einem sozialen Netzwerk, denn der User bekommt nun die Möglichkeit ein “Status-Update” zu veröffentlichen.
Hierbei geht es darum, dass der User schreiben und posten kann, was er gerade macht. Dazu zählen auch Videos und Fotos.
Hinweis: Laut WhatsApp ist die Statusmeldung ebenfalls verschlüsselt (Ende-zu-Ende Verschlüsselung)
Nach 24 Stunden ist jedoch damit Schluss!
Einträge die via “Status-Update” veröffentlicht werden, verschwinden jedoch nach 24 Stunden wieder automatisch. Zu sehen bekommt man dies unter dem neuen “STATUS”-Button.
Die Kollegen von allfacebook.de schreiben noch zusätzlich:
In der Praxis sieht das Feature dann fast genauso aus, wie wir es von den Instagram Stories schon kennen. Auch die Grundfunktionen sind gleich:
Statusupdates werden im neuen „Status“ Tab innerhalb von WhatsApp angezeigt
Eine Statusupdate ist bildschirmfüllend und kann aus einem Foto, Video oder GIF bestehen
Über Filter, Stifte und Sticker können die Status Updates nochmals personalisiert werden
Einzelne Statusupdate werden aneinander gehängt, daraus ergibt sich dann eine chronologische Geschichte
Nach 24 Stunden werden die Geschichten automatisch gelöscht
Die Status Updates können für alle Kontakte oder auch nur für einzelne Kontakte veröffentlicht werden
Einzelne Status Updates können auch spezifisch an Kontakte geschickt werden
Status Updates können von den Kontakten kommentiert werden
Als Ersteller des Status Updates sieht man, wer die den Status schon angesehen hat
HINWEIS: Es kann sein, dass diese Neuerung nicht bei allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung stehen wird. Daher um etwas Geduld!
Tom Wannenmacher ist Gründer und Chefredakteur von Mimikama, Österreichs führender Faktencheck-Organisation. Seit 2011 kämpft er gegen Desinformation und Internetbetrug.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum. Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein. (Mehr zur Arbeitsweise)
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