Wurde ein Mädchen über 30 Stunden von 5 Ausländer vergewaltigt?

Autor: Tom Wannenmacher


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Dieser Artikel bezieht sich auf den Stand des 18. Januars 2016. Seit diesem Zeitpunkt ist viel geschehen, bitte daher folgenden, aktuelleren Artikel aufrufen:

400 Russen metzelten in Bruchsal muslimische Migranten nieder? Jetzt wird es kompliziert!

Noch immer bekommen wir Anfragen zu einem Beitrag der folgenden Titel trägt: “5 Ausländer vergewaltigen gesuchtes Mädchen über 30 Stunden”. Sieht auf Facebook so aus:

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Das stimmt nicht. Es gab keine Entführung und auch keine Vergewaltigung!

  1. Der eigentliche Statusbeitrag mit dem Plakat wurde bereits vor Tagen von der Ursprungsquelle entfernt
  2. Die Polizei Berlin hat uns am 17.1.2016 folgende Information zukommen lassen:

Nach Ermittlungen unseres LKA gab es weder eine Entführung noch eine Vergewaltigung. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte können keine weitere Angaben in dieser Sache gemacht werden


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Die BZ-BERLIN hat am 17.1.2016 folgenden Bericht veröffentlicht:

Was geschah wirklich mit der vermissten Elena* (13)?

Am 11. Januar verschwindet Elena K.* (13, Name geändert, obwohl der richtige im Internet kursiert) auf dem Weg zur Schule.

Ihre Eltern erstatten Vermisstenanzeige. Am Tag darauf taucht Elena wieder auf. Passanten haben sie in Hellersdorf gefunden und Beamte alarmiert. Seinen Eltern erzählt das Mädchen, dass es am Bahnhof Mahlsdorf von drei Unbekannten unter dem Vorwand, sie zur Schule zu bringen, verschleppt worden sei. Sie behauptet, die Täter seien „Südländer“ gewesen, sprachen angeblich gebrochen Deutsch. In einem Auto hätten sie Elena in eine Wohnung gebracht und dort immer wieder geschlagen und vergewaltigt.
[Quelle & WEITERLESEN…]


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