Wurde menschliche DNA in Hot Dogs gefunden?

Erfahre mehr über die erschreckenden Ergebnisse eines Tests, der menschliche DNA in Hot Dogs fand. Mimikama klärt die Hintergründe und bietet Fakten

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Zuerst bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das rotes Fleisch krebserregend sein kann, nun erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft aus Amerika.

Zu diesem Statusbeitrag bekommen wir laufend Anfragen:

image

Stimmt das? Wir haben recherchiert…

Clear Laps, ein privates amerikanisches Lebensmittellabor, hat 345 Hot Dogs auf deren exakte Inhaltsstoffe getestet. Und ihr Bericht ist erschreckend.

2% aller analysierten Fleischproben enthielten menschliche DNA.

image

In sechs von 345 getesteten Hod Dogs hat Clear Laps menschliche DNA entdeckt.

4 davon sind vegetarische Produkte. Man nimmt an, dass diese durch Hautpartikel, Fingernägel oder Haare verunreinigt worden sind.

Ebenso konnte das Lebensmittellabor in 10% der vegetarischen Würstchen, Fleisch nachweisen.

Über Kickstarter finanziert. Erschreckend nicht wahr?

Betrachten wir die Sache doch vorerst nüchtern. Clear Labs ist ein privates Unternehmen, das sich allem Anschein nach via Kickstarter finanziert. Und wie es der Zufall will, läuft derzeit noch ein Finanzierungsversuch bis 21.November 2015. Ein guter Zeitpunkt, um auf sich aufmerksam zu machen.

image

Bewertungsskala & verwendete Technologie.

Für die Bewertung ihrer Ergebnisse nutzen sie den Clear Score. Leider aber findet man keine exakte Aufschlüsselung der Bewertungsskala. Auch eine detaillierte Erklärung über die verwendete Technologie oder Testumgebung sucht man vergebens.

image

Es bleibt also unbestätigt.

Mit ihrem „Hot Dog Test“ hat Clear Laps für Aufsehen gesorgt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein offizielles Lebensmittellabor ihre getätigten Tests untermauert oder entkräftet. Bis dahin heißt es abwarten.

Gastautor: Oliver Sch.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)