Seid auf der Hut vor Scamming-Versuchen! Betrüger tischen das Märchen auf, dass man einen Statusbeitrag teilen oder eine Facebook-App installieren müsse, um sein Facebook-Video “Year in Review 2016” zu erhalten.

Wie jedes Jahr wird es bald Zeit für den Jahresrückblick auf Facebook. Denn wer liebt die bunte Collage seiner populärsten Beiträge und Fotos der letzten 12 Monate nicht?

Doch Vorsicht!

Facebook-Spammer versuchen genau mit diesem Erinnerungsvideo User in die Irre zu führen, indem sie einem weismachen wollen, man bekomme sein Video nur, wenn man eine bestimmte Facebook-Seite mit ‘Gefällt mir’ markiert oder den Beitrag teilt:

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Quelle: Facebook

Der Statusbeitrag als Wortlaut:

Yearinreview2016
Like + Share Page Yearinreview2016
we wanted to give you a chance to look back at your year …

Yearinreview2016
Like + Share Seite Yearinreview2016
wir wollen dir die Chance geben einen Rückblick auf dein Jahr zu ermöglichen …

Solche Seiten wollen aber nur, dass du ihnen folgst!

Denn möchte man seinen Jahresrückblick 2016 auf Facebook haben, braucht man weder etwas liken, noch kommentieren, noch den Post teilen.

Ebenso verhält es sich mit Betrügern, die einen dazu verleiten möchte, eine Facebook-App zu installieren, um seinen Jahresrückblick erhalten zu können.

Jede Art von Software, Plugin, Codec oder Erweiterung installieren zu müssen ist Bullshit!

Wie komme ich dann zu meinem Jahresrückblick?

Dein Jahresrückblick wird automatisch in deinem Newsfeed angezeigt und du wirst informiert werden, wenn er startklar ist.

Alternativ kann man einen Direktlink zu seinem persönlichen Video nutzen:

> Dein Jahresrückblick

Momentan ist es noch zu früh, doch Ende Dezember wird jeder seinen Jahresrückblick kostenlos und ohne jegliche Konditionen erhalten können.

Bis dahin gilt:

Like-Farming-Seiten meiden und jeden in Frage stellen, der dich dazu bringen möchte, einer Seite zu folgen oder etwas zu installieren. Denn wenn man solchen Seiten folgt, erhöht sich das Risiko von diversen Spam-Attacken auf deinem Konto oder man fällt weitaus fieseren Betrugsmaschen zum Opfer.

So sollte dein Jahresrückblick in Wirklichkeit aussehen:

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Quelle: Facebook


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