Falsche Post vom Staatsanwalt – So sehen diese Briefe aus!

Falsche Schreiben der Staatsanwaltschaft können gefährlich sein. Informieren Sie sich auf Mimikama über Betrugsmaschen und schützen Sie sich vor Täuschung

📖Wie erkennt man gefälschte Nachrichten von Behörden? Antworten finden Sie im Leitfaden Behörden-Fakes.
Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Mit gefälschten Schreiben der Staatsanwaltschaft versuchen unbekannte Täter seit geraumer Zeit Menschen zu betrügen.

Wir haben bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass die Betroffenen unter Androhung einer Haftstrafe zur Zahlung einer „offenen Geldstrafe“ in fünfstelliger Höhe aufgefordert werden.
Es handelt sich bei diesen Briefen um Fälschungen, die Druck auf die Empfänger ausüben sollen. Bitte NICHT darauf reagieren, sondern sich diesen Brief einprägen und bei möglichem Empfang der Polizei melden!
Falsche Post vom Staatsanwalt - So sehen diese Briefe aus!

Wieder ein Fall!

Völlig überraschend lag die Mitteilung über eine Ersatzfreiheitsstrafe von 620 Tagessätzen im Briefkasten einer Seniorin. Damit wusste sie natürlich nichts anzufangen, denn die Frau hatte sich überhaupt nichts zu Schulden kommen lassen. Ersatzweise könne die Rotenburgerin einer Erzwingungshaft entgehen. Dafür müsse sie einen Betrag in Höhe von 18.600 Euro zahlen. Das tat die Frau nicht. Sie meldete sich bei der Rotenburger Polizei und erstattete eine Strafanzeige wegen eines versuchten Betruges.

“ Mit diesen und ähnlichen Tricks wenden sich organisierte Kriminelle immer öfter vor allem an ältere Menschen. Lassen Sie sich nicht von scheinbar behördlichen Schreiben oder Anrufen erschrecken. Wenden Sie sich beim kleinsten Zweifel an ihre Polizei“,

rät der Sprecher der Rotenburger Polizei, Heiner van der Werp.
Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)