Lockdown-Styling-Götter sind gefragt – der Monkey Tail Beard ist (möglicherweise?) der letzte Schrei, was Gesichtsbehaarung angeht.
Die einen basteln und nähen Masken während des Lockdowns, andere „Hula-Hoopen“ sich hüftschwingend durch ihre Wohnung, und wieder andere rasieren sich einen Monkey Tail bzw. Affenschwanz ins Gesicht. Tja, warum nicht?
Der Bart als Zeichen von Männlichkeit?
Gehören „Hipster-Bärte“ in Form von prächtigen Rausche-Vollbärten zum alltäglichen Bild der letzten Jahre, drängt sich nun ein neuer Look auf Platz 1. – Der Monkey Tail Beard. Ja, Monkey Tail. Affenschwanz. – Richtig gelesen!
Auf der Webseite Hairstylecamp wird dieser folgendermaßen beschrieben:
„Ein Affenschwanzbart sieht aus, als hätte ein Affe seinen Schwanz auf Ihrem Gesicht gelassen, nachdem er auf Ihren Rücken gesprungen ist.“
Und nochmal: Tja, warum nicht?
Wer hat´s erfunden?
„Erfunden“ ist eventuell etwas übertrieben, jedoch überraschte der Profi-Baseballer Mike Fiers bereits im Herbst 2019 mit diesem Look, wie die DailyMail berichtet. Er selbst bezeichnete es als „Scherz“. – Damals sicherlich nichtsahnend, dass er damit nicht mal zwei Jahre später einen Trend einläuten würde.
Mike: I want ‚The cinnamon roll‘
Barber: Say no more fam#RootedInOakland pic.twitter.com/SWgCMoqoxt
— Oakland A’s (@Athletics) September 15, 2019
Das Foto geht jedenfalls aktuell auch wieder rum und dient als Vorlage für das neue Styling der Gesichtsbehaarung.
Hat der Monkey Tail Beard das Zeug zum Lockdown-Trend 2021?
Lassen wir uns überraschen. Das Thema geht jedoch zur Zeit viral, unter dem Hashtag #monkeytailbeard kann man nicht nur auf Instagram, sondern auch zahlreichen Websites wie auch boredpanda.com interessante Kreationen finden.
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