Ach hätte er doch nur, der Zuckerberg…

Mark Zuckerbergs Twitter- und Printerestaccounts wurden gehackt.

Ausgerechnet Mark Zuckerberg, der Zuckerberg, der durch soziale Netzwerke megareich geworden ist, ausgerechnet der, ist Opfer von Hackern geworden.

Wie konnte das geschehen?

Nun, seine Accounts wurde dieses Jahr, also  2016 gehackt, wenn er also im Februar 2015 Mimikama gelesen hätte, hätte er diese Peinlichkeit vermeiden können, denn damals haben wir schon darauf hingewiesen, es sei ratsam, für jeden Account ein anderes Passwort zu erstellen.

Die Hacker sind recht einfach an die Daten gekommen, denn selbst wenn die Zugangsdaten aus dem spektakulären LinkedIn Hack aus dem Jahr 2012 stammten, so passte dies hervorragend zu dem Twitteraccount von Zuckerberg.

Dieser hatte seinen Account im Februar 2009 eingerichtet und hauptsächlich für Facebook Werbung genutzt. Ab dem 12.1.2012 twitterte Zuckerberg nichts mehr, sondern nutzte seine eigene Plattform Facebook.


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Trio kann stolz sein

Zuckerberg hatte für seinen 2012 erstellten LinkedIn Account „dadada“ verwendet, die Hacker probierten also einfach verschiedene Social – Media – Netzwerke aus und wurden bei Twitter und Printerest fündig. Offensichtlich hatte Zuckerberg bei diesen Netzwerken nicht nur dasselbe Passwort benutzt, sondern die Passwörter auch seit 2012 noch nicht wieder geändert.

Die Accounts von Mark Zuckerberg konnten mittlerweile wieder hergestellt werden und sind auch wieder mit den originalen Inhalten ausgestattet. Was auch wieder ein Beweis dafür ist, dass das Netz nichts vergisst, selbst wenn es von Hackern aus dem Account gelöscht wurde, müssten sie dazu tiefer graben.

Seine Google-Plus und Instagram Accounts waren offensichtlich nicht betroffen, dafür gibt es keine Beweise und es wurde auch bereits von Facebook dementiert.

Also Leute – nie dasselbe Passwort verwenden und erstellt starke Passwörter. Aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und wenn möglich Sonderzeichen.

Artikel- und Vorschaubild: catwalker / Shutterstock.com


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