2 Tage. 331 Tage. Kein Beleg für eine Steuerung.
Immer wieder wird behauptet, schwere Anschläge und politisch besonders wirksame Gewalttaten in Deutschland fänden verdächtig oft kurz vor Wahlen statt. Manche leiten daraus sogar eine gezielte Steuerung zugunsten bestimmter Parteien ab. Wir haben 26 ausgewählte Fälle seit 2014 den jeweils berücksichtigten Wahlterminen gegenübergestellt. Die Chronologie ist keine Vollerhebung und erlaubt daher keinen statistischen Beweis für oder gegen eine Häufung. Sie zeigt jedoch: Der Kalender allein ist kein Beleg für Planung oder Steuerung.
Von Andre Wolf · Mimikama
Korrekturhinweis vom 28. Juli 2026: Wir haben den Beitrag nach einem Leserhinweis überarbeitet. Ergänzt wurden die Gewalttat von Aschaffenburg am 22. Januar 2025 und der Anschlag am Berliner Holocaust-Denkmal vom 21. Februar 2025. Außerdem haben wir den Termin der Bundestagswahl auf den 23. Februar 2025 korrigiert, sämtliche Summen neu berechnet und die unzutreffende Islamismus-Kennzeichnung beim Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt entfernt. Die methodische Aussage wurde ebenfalls präzisiert: Diese Auswahl kann ein statistisches Muster weder beweisen noch ausschließen.
2
Tage lag die kürzeste Tat vor einer Wahl
331
Tage die längste
9 / 26
lagen höchstens 30 Tage vor einer Wahl
10 / 26
lagen mehr als 90 Tage davor
Kurz gesagt
- Der Abstand zwischen 26 ausgewählten Fällen seit 2014 und dem jeweils berücksichtigten Wahltermin reicht von 2 bis 331 Tagen.
- 9 der 26 Fälle lagen höchstens 30 Tage vor einer Wahl. 17 lagen früher, davon 10 mehr als 90 Tage davor.
- Aus dieser Auswahl lässt sich kein fester Rhythmus ableiten. Wegen der fehlenden Vollerhebung ist sie zugleich kein statistischer Beweis dafür, dass es überhaupt keine Häufung gibt.
- In Deutschland wird regelmäßig auf Bundes-, Landes-, Europa- und Kommunalebene gewählt. Zeitliche Nähe ist deshalb für sich allein ein schwaches Indiz.
- Zentral: Aus Datumsabständen allein lassen sich geplante oder gesteuerte Anschläge weder belegen noch bestimmten Akteuren zurechnen.
- Gut erkennbar ist hingegen die nachträgliche politische Instrumentalisierung solcher Taten.
Die Behauptung
Diese Behauptung taucht in Kommentarspalten, Sprachnachrichten und Messenger-Gruppen immer wieder auf. Belege werden dabei nur selten genannt. Stattdessen heißt es, Anschläge würden in Deutschland auffällig häufig kurz vor Wahlen stattfinden.
Wer das liest, hat meist sofort zwei oder drei auffällige Fälle im Kopf. Daraus entsteht leicht der Eindruck eines Musters. Erinnerungen ersetzen allerdings keine systematische Datenerhebung. Auffällige Ereignisse bleiben hängen, weit entfernte Wahltermine oder nicht passende Fälle werden schneller vergessen. Deshalb haben wir die Abstände sichtbar gemacht – mit einer wichtigen Einschränkung: Die folgende Auswahl ist deskriptiv und keine vollständige Statistik.
In eigener Sache
Ausgangspunkt dieser Analyse war eine Behauptung, die in Kommentarspalten und sozialen Netzwerken regelmäßig auftaucht:
Attentate würden immer verdächtig nah vor Wahlen in Deutschland stattfinden.
Auf einer Reise nach Berlin habe ich dazu zunächst eine Chronologie zusammengestellt. Diese erste Fassung war keine Vollerhebung und wurde später um einzelne Fälle ergänzt. Dabei blieben widersprüchliche Summen, ein falscher Wahltermin und eine unzutreffende Motivkennzeichnung stehen. Das korrigieren wir hier transparent.
Ich halte die hybride Kriegsführung Russlands gegen liberale Demokratien für gut dokumentiert. Daraus folgt jedoch keine Verbindung zu konkreten Anschlägen. Ob eine Tat gezielt vor einer Wahl geplant oder von einem ausländischen Akteur gesteuert wurde, lässt sich aus ihrem Datum nicht ableiten. Dafür braucht es Erkenntnisse aus Ermittlungen.
Die Abstände in dieser Auswahl reichen von zwei Tagen bis zu knapp einem Jahr. Daraus ergibt sich kein fester Rhythmus. Die Auswahl reicht aber ebenso wenig aus, um eine statistische Häufung endgültig auszuschließen. Belastbar ist die engere Aussage: Der bloße Abstand zu einer Wahl belegt keine Steuerung.
Deutlich sichtbar ist die nachträgliche Instrumentalisierung. Extremistische Gruppen, politische Akteure und Desinformationsnetzwerke nutzen solche Taten, um Angst zu schüren und Wahlkämpfe emotional aufzuladen. Dadurch verbinden wir im Rückblick Wahlkampf und Gewalttaten oft stärker miteinander, als es der Kalender allein hergibt.
Andre Wolf
Die Chronologie
Die Zahl auf der linken Seite zeigt, wie viele Tage zwischen dem jeweiligen Ereignis und dem nächsten in dieser Chronologie berücksichtigten Wahltermin lagen. Rot markiert sind Abstände von höchstens 30 Tagen. Die Motivangaben folgen den veröffentlichten Einschätzungen der Ermittlungs- und Justizbehörden. Wo keine Einordnung vermerkt ist, setzen wir bewusst keinen Motiv-Tag.
29. JULI 2014
Brandsätze werden auf die Synagoge in Wuppertal geworfen
bis zur Wahl: Landtagswahl Sachsen, 31.08.2014
17. OKTOBER 2015Rechtsextrem
Messerattentat auf die Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker, schwer verletzt
bis zur Wahl: BW, RLP, Sachsen-Anhalt, 13.03.2016
26. FEBRUAR 2016Islamistisch
Eine radikalisierte Jugendliche verletzt im Hauptbahnhof Hannover einen Bundespolizisten mit einem Messer lebensgefährlich
bis zur Wahl: BW, RLP, Sachsen-Anhalt, 13.03.2016
16. APRIL 2016
Sprengstoffanschlag auf das Gebetshaus einer Sikh-Gemeinde in Essen
bis zur Wahl: Mecklenburg-Vorpommern, 04.09.2016
18. JULI 2016Islamistisch
Ein Täter greift Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg mit Beil und Messer an
bis zur Wahl: Mecklenburg-Vorpommern, 04.09.2016
22. JULI 2016Rechtsextrem · rassistisch
Ein Täter erschießt am Olympia-Einkaufszentrum in München neun Menschen
bis zur Wahl: Mecklenburg-Vorpommern, 04.09.2016
24. JULI 2016Islamistisch
Ein Täter zündet in Ansbach eine Bombe und verletzt zahlreiche Menschen
bis zur Wahl: Mecklenburg-Vorpommern, 04.09.2016
19. OKTOBER 2016Reichsbürger
Ein Täter schießt in Georgensgmünd auf Polizisten, die seine Waffen sicherstellen wollen. Ein Beamter stirbt, weitere werden verletzt
bis zur Wahl: Saarland, 26.03.2017
19. DEZEMBER 2016Islamistisch
Ein Attentäter fährt mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz
bis zur Wahl: Saarland, 26.03.2017
28. JULI 2017Islamistisch
Messerangriff in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek. Ein Mensch stirbt, sechs werden verletzt
bis zur Wahl: Bundestagswahl, 24.09.2017
27. NOVEMBER 2017Rechtsextrem
Der Altenaer Bürgermeister Andreas Hollstein wird bei einem Messerangriff am Hals verletzt
bis zur Wahl: Bayern, 14.10.2018
31.12.2018 / 1.1.2019Rassistisch
In der Silvesternacht fährt ein Täter in Bottrop und Essen gezielt mit dem Auto auf Menschen, die er für Ausländer hält. Acht Menschen werden teilweise schwer verletzt
bis zur Wahl: Bremen, 26.05.2019
2. JUNI 2019Rechtsextrem
Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke wird vor seinem Wohnhaus erschossen
bis zur Wahl: Brandenburg, Sachsen, 01.09.2019
9. OKTOBER 2019Antisemitisch · rechtsextrem
Anschlag in Halle. Nachdem der Täter nicht in die Synagoge eindringen kann, ermordet er zwei Menschen
bis zur Wahl: Thüringen, 27.10.2019
19. FEBRUAR 2020Rassistisch
In Hanau werden neun Menschen ermordet
bis zur Wahl: Bürgerschaft Hamburg, 23.02.2020
17. APRIL 2020Islamistisch
In Waldkraiburg beginnt eine Anschlagsserie gegen türkische Geschäfte und Einrichtungen
bis zur Wahl: BW, RLP, 14.03.2021
18. AUGUST 2020Hinweise auf islamistische Motivation · psychische Erkrankung wesentlich
Ein Autofahrer rammt auf der Berliner Stadtautobahn A100 gezielt mehrere Fahrzeuge und verletzt mehrere Menschen
bis zur Wahl: BW, RLP, 14.03.2021
4. OKTOBER 2020Islamistisch · homophob
Ein Täter greift in Dresden ein homosexuelles Paar mit Messern an. Ein Mann stirbt, sein Partner wird schwer verletzt
bis zur Wahl: BW, RLP, 14.03.2021
18. APRIL 2023Islamistisch
Ein Täter greift in einem Duisburger Fitnessstudio mehrere Menschen mit einem Messer an
bis zur Wahl: Bürgerschaft Bremen, 14.05.2023
31. MAI 2024Islamistisch
Messeranschlag auf dem Mannheimer Marktplatz. Mehrere Menschen werden verletzt, ein Polizist stirbt
bis zur Wahl: Kommunal- und Europawahl, 09.06.2024
23. AUGUST 2024Islamistisch
Messeranschlag auf dem Stadtfest in Solingen. Drei Menschen werden getötet, weitere verletzt
bis zur Wahl: Sachsen, Thüringen, 01.09.2024
5. SEPTEMBER 2024Terroristisch · antiisraelisch
Ein bewaffneter Täter greift in München das israelische Generalkonsulat und das NS-Dokumentationszentrum an
bis zur Wahl: Brandenburg, 22.09.2024
20. DEZEMBER 2024
Ein Täter fährt mit einem Auto über den Magdeburger Weihnachtsmarkt und tötet sechs Menschen
bis zur Wahl: Bundestagswahl, 23.02.2025
22. JANUAR 2025Psychiatrische Erkrankung · keine Hinweise auf extremistischen Hintergrund
Bei einem Messerangriff im Park Schöntal in Aschaffenburg werden ein Kind und ein Mann getötet, weitere Menschen werden verletzt
bis zur Wahl: Bundestagswahl, 23.02.2025
13. FEBRUAR 2025Islamistisch
Ein Täter fährt in München mit einem Auto gezielt in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft ver.di
bis zur Wahl: Bundestagswahl, 23.02.2025
21. FEBRUAR 2025Radikal-islamistisch · antisemitisch
Ein Täter greift im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin einen Menschen mit einem Messer an und verletzt ihn lebensgefährlich
bis zur Wahl: Bundestagswahl, 23.02.2025
höchstens 30 Tage vor der Wahl (9) früher (17)
Bei der Silvester-Tat von Bottrop und Essen ist der Abstand ab dem 1. Januar 2019 gerechnet. Erfasst wurden ausgewählte schwere Anschläge, Attentate und politisch besonders wirksame Gewalttaten in Deutschland ab 2014. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zeiträume ohne Eintrag sagen daher nichts darüber aus, ob dort weitere Taten stattfanden. Als „nah“ gilt in dieser Darstellung ein Abstand von höchstens 30 Tagen.
Was man sofort sieht
Die Abstände sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von 2 bis 331 Tagen. 9 der 26 ausgewählten Fälle lagen höchstens 30 Tage vor einer Wahl, 17 lagen früher. 10 Fälle lagen mehr als 90 Tage vor dem berücksichtigten Wahltermin. Diese Zahlen beschreiben die Auswahl, sie sind kein statistischer Test.
Eine Häufung einzelner Ereignisse beweist keinen Wahlkalender. Im Jahr 2016 liegen drei Taten innerhalb einer einzigen Juliwoche, obwohl der berücksichtigte Wahltermin noch 42 bis 48 Tage entfernt war. Solche zeitlichen Verdichtungen können viele Ursachen haben. Aus dem Abstand allein lässt sich keine geplante Abstimmung auf eine Wahl ableiten.
Die Motive unterscheiden sich deutlich. In der Chronologie finden sich islamistisch, rechtsextrem, rassistisch, antisemitisch, homophob und antiisraelisch eingeordnete Taten. Hinzu kommen ein Fall aus dem Reichsbürger-Milieu sowie Ereignisse, bei denen psychische Erkrankungen eine wesentliche Rolle spielten oder keine eindeutige ideologische Zuordnung gesetzt wurde.
Beim Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt setzen wir keinen Islamismus-Tag. Die Generalstaatsanwaltschaft führte in ihrer Anklage Unzufriedenheit und Frustration über eine zivilrechtliche Streitigkeit sowie erfolglose Strafanzeigen als mutmaßliche Beweggründe an. Nach dem damaligen Ermittlungsergebnis soll der Täter allein geplant und keine Mitwisser gehabt haben.
Aus dieser Auswahl lässt sich daher weder ein einheitliches Motiv noch ein gemeinsamer Auftraggeber ableiten.
Der entscheidende Denkfehler
Wenn jede Tat mit der jeweils nächsten späteren Wahl verglichen wird, liegt sie zwangsläufig „vor einer Wahl“. Diese Feststellung sagt zunächst nur etwas über die gewählte Berechnung aus. Aussagekräftiger ist ein vorher festgelegtes Zeitfenster. In dieser Darstellung sind das höchstens 30 Tage.
Auch dieses Zeitfenster liefert für sich allein keinen Beleg für Steuerung. In Deutschland finden regelmäßig Wahlen auf Bundes-, Landes-, Europa- und Kommunalebene statt. Dadurch entstehen zeitliche Überschneidungen, ohne dass zwischen Tat und Wahl ein ursächlicher Zusammenhang bestehen muss.
Kalendernähe kann eine Frage auslösen. Eine Antwort liefert sie noch nicht.
Für die Behauptung, Russland habe Anschläge gezielt vor Wahlen steuern lassen, um der AfD zu helfen, bräuchte es konkrete Belege aus Ermittlungen. Dazu zählen Kontakte, Kommunikationsspuren, Geldflüsse oder nachweisbare Absprachen. Die politische Nützlichkeit einer Tat für eine Partei ersetzt solche Belege nicht.
Was diese Daten können und was sie nicht können
Die Chronologie kann zeigen, wie weit die ausgewählten Ereignisse vom jeweils berücksichtigten Wahltermin entfernt lagen. Sie macht außerdem sichtbar, dass es sowohl sehr kurze als auch sehr lange Abstände gibt.
Sie kann wegen ihrer begrenzten und nicht vollständig systematischen Auswahl keine statistische Häufung beweisen oder ausschließen. Ebenso wenig kann sie Motive, Netzwerke oder ausländische Einflussnahme aus Kalenderdaten ableiten.
Die belastbare Schlussfolgerung ist enger: Der bloße Abstand zu einem Wahltermin ist kein Beleg für eine gezielte Inszenierung oder Steuerung.
Wer eine solche Steuerung behauptet, muss Hinweise aus den Ermittlungen vorlegen. Erst dann lässt sich prüfen, ob zwischen einer Tat und einem politischen Akteur tatsächlich mehr besteht als eine zeitliche Nähe.
Und die hybride Bedrohung?
Dass demokratische Staaten Ziel hybrider Angriffe sind, ist gut dokumentiert. Dazu gehören Desinformationskampagnen, Sabotage an Infrastruktur, gefälschte Medienseiten und koordinierte Netzwerke in sozialen Medien.
Gut dokumentierte hybride Einflussnahme ist etwas anderes als die Behauptung, konkrete Anschläge würden auf Wahltermine abgestimmt. Für eine solche Verbindung liefert die Chronologie keinen Beleg. Die Trennung ist notwendig, damit reale russische Einflussoperationen präzise beschrieben werden können, ohne ungeklärte Gewalttaten vorschnell zuzurechnen.
Was tatsächlich passiert
Anschläge und schwere Gewalttaten werden nachträglich politisch verwertet. Parteien, extremistische Akteure und Desinformationsnetzwerke greifen reale Ereignisse auf, verstärken bestimmte Deutungen und nutzen die entstandene Verunsicherung für ihre Ziele.
Diese Instrumentalisierung kann einen Wahlkampf stark beeinflussen, auch wenn die ursprüngliche Tat nicht mit Blick auf eine Wahl geplant wurde. Politische Wirkung und politische Steuerung sind zwei verschiedene Fragen.
Eine Tat kann einen Wahlkampf verändern, ohne für diesen Wahlkampf geplant worden zu sein.
Die Behauptung einer gezielten russischen Anschlagssteuerung zugunsten der AfD ist durch die hier betrachteten Daten nicht belegt. Wer sie aufstellt, muss mehr liefern als eine Abfolge von Kalenderdaten.
Die entscheidende Rückfrage lautet daher: Welche konkreten Ermittlungsergebnisse verbinden Täter, Tatplanung und den behaupteten Auftraggeber? Fehlen solche Belege, bleibt die Verbindung Spekulation.
Zur Methodik: Erfasst wurden 26 ausgewählte schwere Anschläge, Attentate und politisch besonders wirksame Gewalttaten in Deutschland ab 2014. Angegeben ist jeweils der Abstand zum nächsten in der Chronologie berücksichtigten Wahltermin. Rot markiert sind Abstände von höchstens 30 Tagen. Die Liste ist keine Vollerhebung; ihre Anteile sind daher rein beschreibend und kein statistischer Nachweis für oder gegen eine Häufung. Motivzuschreibungen folgen veröffentlichten Einschätzungen der Ermittlungs- und Justizbehörden. Wo keine eindeutige Einordnung vorliegt, wird kein Motiv-Tag gesetzt. Dieser Beitrag ist eine datenbasierte Einordnung und kein Faktencheck im engeren Sinn.
Quellen zu den Korrekturen
- Bundeswahlleiterin: Bundestagswahl am 23. Februar 2025
- Generalbundesanwalt: Anklage zum Messerangriff am Berliner Holocaust-Denkmal
- Staatsanwaltschaft Aschaffenburg: Abschluss der Ermittlungen zur Gewalttat vom 22. Januar 2025
- Generalstaatsanwaltschaft Naumburg: Anklage zum Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt
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