Vor wenigen Tagen erst berichteten wir von einer vermeintlichen Zombie-Apokalypse, welche von Berlin ausgeht. Nun liegt uns neues Bildmaterial vor.
In unserem vorherigen Artikel zu dem Thema „Zombies am BER“ konnten wir feststellen, dass es sich um eine Satire-Nachricht handelte: Zombies sind wohl doch nicht daran schuld, dass sich die Fertigstellung des BER so stark verzögert.
Doch haben wir uns geirrt? Per Mail bekamen wir nämlich aus einer vertrauenswürdigen Quelle (die wir nicht geheim halten werden), weitere Beweisfotos, die uns zeigen, dass Zombiegeddon näher rückt.

Jener fröhliche Geselle im obigen Bild scheint einer der Bauarbeiter zu sein, die fleißig dran schufteten, den BER fertigzustellen. Doch auch als Untoter trägt er pflichtbewusst seinen Schutzhelm.

Etwas stolpernd hat jener leicht kompostierter Herr wohl die Kamera entdeckt und schaut drüber nicht sehr glücklich aus. Gerüchtehalber soll sein „WIEHAMIICHHRRRRRNIII“ grob übersetzt heißen: „Sie haben mich ins Gesicht gefilmt! Das dürfen Sie nicht!“.

Etwas verloren scheint der haarlose Kamerad zu sein. Es ist schon frustrierend, wenn die Rolltreppen noch nicht funktionieren, der Fahrstuhl noch gebaut wird und die Treppen einfach zu schwierig für unkoordinierte Beine sind. Und einen Snackstand mit Hirnburger gibt es auch noch nicht. Ärgerlich!
„Gehiiiiiirrrrrrnnnn!!!!“ – Jeder Zombie. Immer.
Was Zombies am Berliner Flughafen fordern, fordern auch wir: Gehirn. Wir allerdings möchten es nicht essen, sondern das es benutzt wird. Aktiv. Also im Kopf verbleibend, nicht als Dekoration im Glas.
Aktiv genutzt hat es wohl die Quelle, welche uns die Bilder zuspielte: „NeoAvantagarde„. Jenes Onlinemagazin, welches sich mit Themen der digitalen Kunst und Kultur beschäftigt, ist augenscheinlich auch der Urheber dieser Fotos und hat aus der „Geisterbaustelle“ BER kurzerhand eine „Zombiebaustelle“ gemacht.
Fazit
Vielleicht sind diese Bilder eine künstlerische Aktion von NeoAvantgarde. Vielleicht arbeiten da auch wirklich Zombies, was das langsame Vorankommen des Baus erklären würde. Es sei denn, es handelt sich um „28 Days later“-Zombies, nicht um „George A. Romero“-Zombies. Dann wäre der Fotograf oder die Fotografin wahrscheinlich selbst schon Zombiefutter.
Denn sind wir ehrlich: Es ist wahrscheinlicher, dass sich dort Zombies rumtreiben, als dass die Klimaanlage noch nicht funktioniert.
„Lohnt es sich, die Menschen zu retten? So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet, und es leben nur noch die Idioten.“ – Day of the Dead
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

