Nicht jede absurde Meldung ist falsch, nicht jeder Vorwurf zu Jugendlichen, die Tiere quälen ist erfunden. Leider können wir nicht, so wie von vielen Usern erhofft, denn folgenden Fall als Falschmeldung betiteln, denn der Fall ist wahr!
Denn die Story hinter der Clickbait-Überschrift “Diese Jugendlichen zwingen einen Hund, Drogen zu fressen. Doch als seine Besitzer ihn wiederfinden, sieht er SO aus.” [1] ist so geschehen, nur ist sie nicht aktuell, auch wenn diese Story erst am 17. Juni 2016 neuveröffentlicht wurde)
Wir haben bereits in einem anderen Artikel darüber informiert, dass “The Telegraph” bereits im November 2015 über diesen Fall berichtete. Hier gibt es parallel den gleichen Inhalt:
Eine Gruppe von Jugendlichen stahlen diesen kleinen Hund. Nachdem sie ihn getreten hatten, verabreichten sie dem Hund noch Drogen und am Ende zündeten sie ihn auch noch an. Der Albtraum nahm dann auf einer Mülldeponie sein Ende, wo die Teenager der Hund entledigten.
Caroline Doe, von RSPCA ( Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals), meinte zu diesem Fall:
“Dies war der schlimmste Fall, mit dem ich je zu tun hatte. Immer noch, wenn ich mich zurück erinnere, läuft mir ein Schauer über den Rücken.”
Die Täter selbst wurden für diese Tat bereits verurteilt, können aber aufgrund Ihres Alters nicht direkt belangt werden. Die Teenager dürfen selbst 5 Jahre lang keine Tiere mehr halten und müssen eine Geldstrafe in der Höhe zum einem 500£ und er andere 1.000 £ zahlen.
Diese Statusbeitrag (Screenshot) veröffentlichte die RSPCA auf Facebook:
**Warning** Distressing story
Dog makes miracle recovery after youths set him on fire, broke his neck and then dumped him at nearby rubbish tip
Four youths have been disqualified from keeping animals for five years after a dog was stolen and viciously tortured in one of the disturbing cases an RSPCA inspector has ever known.
Three of the youths, two aged 16 and one aged 15 at the time of the offence, previously admitted kicking and punching the chihuahua cross, named Chunky, before breaking his leg and neck, setting him on fire, feeding him drugs and dumping him near a rubbish tip in Manston Road in Margate. Miraculously, the tiny dog survived his ordeal and has now been returned to his owner.
Mehr auf der Quelle: Öffentlicher Facebook-Statusbeitrag
Chunky wurde gesund gepflegt!
Kommen wir daher zum happy end: Chunky selbst wurde seinem Besitzer übergeben und seine Wunden sind wieder verheilt!
Quelle: The Telegraph
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)




