Während die ganze Welt noch voller Entsetzen auf die Geschehnisse von Dresden schaut, wo es wenigen aufgestauten Ewig- und Neuerdingsgestrigen gelungen ist die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in die Peinlichkeiten eben dieser zu verwandeln, fand von der Weltengemeinschaft nahezu unbeachtet in Mainz ein weit größeres politisches Erdbeben statt, dabei hatte sich die Bundeskanzlerin noch im April dazu bemüßigt gesehen, einen Schritt zu gehen, der die deutsche Medienlandschaft nachhaltig, aber nicht dauerhaft erschütterte, wir alle erinnern uns mehr oder weniger gut an das als „Schmähkritik“ angekündigte „Gedicht“ von Jan Böhmermann, in dem eben dieser den türkischen Staatpräsidenten Erdogan, schmählich kritisierte, dieser wiederum war davon nicht sonderlich erbaut, was durchaus verständlich erscheint, ob der ihm darin, im wahrsten Sinne des Wortes, angedichteten Neigungen, also eben jener Präsi zeigte sich, obwohl ihm ein Gedicht gewidmet wurde in dem er auch noch namentlich erwähnt wurde, recht aufgebracht, so dass unsere Kanzlerin sich gezwungen sah, um gut Wetter bittend, dem kleinen aufgebrachten Zampano vom Bosporus den Status einer Majestät zukommen zu lassen, um den selbsternannten Dichterfürsten der gerechten Strafe wegen Beleidigung einer Majestät zuführen zu können, jetzt aber gab es in Mainz das bereits erwähnte politische und juristische Erdbeben, die Ermittlungen wurden eingestellt, man konnte keine strafbare Handlung mit Sicherheit nachweisen und eine Karikatur oder Satire ist keine Beleidigung, sofern die Überzeichnung menschlicher Schwäche keine ernsthafte Herabwürdigung der Person beinhalte; na das haben aber viele der Frau Kanzlerin schon im April zugerufen, nur sie wusste es ja besser, aber wer weiß, vielleicht wollte sie ja auf diese Weise dem kleinen Aufgebrachten von der Meerenge einen mitgeben, ihm so die selbstaufgesetzte Krone vom Schädel rupfen, wer weiß es schon genau, es mag gar angehen, dass sie diese Aktion zusammen mit Böhmermann geplant hatte, dann allerdings ist der Gag verteufelt gut gelungen, aber das werden wir frühestens heute um 16.30 Uhr erfahren, wenn Jan Böhmermann  sich vor den Pressevertretern äußert.


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