Einen Termin für seine COVID-19 Impfung bei einem Arzt zu ergattern, stellt sich bis dato als eher schwierig heraus. Ein Online-Portal soll nun unterstützen und die Terminvergabe vereinfachen.
Bereits über 200.000 Impfwillige haben sich auf dem Portal sofort-impfen.de seit dem Start Anfang März bereits registriert. Auf der Plattform wird damit geworben, schnell und einfach zu seiner COVID-19 Impfung zu kommen.
Verständigung über freie Impftermine per E-Mail
Um das Angebot zu nutzen, muss man sich einmalig mit seiner E-Mail Adresse und der Postleitzahl anmelden. Sobald Impftermine bei einem Arzt in der Umgebung frei sind, erhält man eine Verständigung per E-Mail und kann seinen Wunschtermin auswählen. Danach steht der Corona-Impfung nichts mehr im Weg.
Keine zentrale Anlaufstelle für Impftermine bei Ärzten
Die Tatsache, dass es bis dato keine zentrale Anlaufstelle für Impftermine, die von Ärzten angeboten werden, gab, machte es schwierig, rasch und unkompliziert zu seiner Impfung zu kommen.
Aktuell musste man, um eine COVID-19 Impfung bei einem Arzt zu erhalten, mehrere Arztpraxen kontaktieren. Da die Anfragen zum Teil sehr hoch sind, wurde allerdings von Anrufen abgeraten. Es blieb also nur noch der Weg über einen E-Mail-Kontakt.
Die Macher von sofort-impfen.de wollen mit ihrem Portal eine Möglichkeit bieten, dass Ärzte und Impfwillige an einem Ort zusammengeführt werden.
Ärzte können sich kostenlos auf dem Online-Portal anmelden und freie Impftermine direkt eintragen. Gibt es Registrierungen für eben jene Regionen, werden die betreffenden Personen via E-Mail darüber informiert.
Terminvergabe für Impfungen mit Ende der Woche geplant
„Sofort impfen“ sollte man nicht wortwörtlich nehmen, da laut Martin Elwert, einem der Köpfe hinter der Impf-Plattform, zuerst „eine kritische Masse an Impfwilligen und Arztpraxen erreicht werden soll, bevor es losgeht“.
Allerdings sollen nach derzeitigem Plan die ersten Termine bereits mit Ende dieser Woche vergeben werden können. Künftig soll diese Plattform bundesweit unterstützend bei der Vergabe von Impfterminen eingesetzt werden.
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Quelle: businessinsider, t3n
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