Internationaler Tag der Pressefreiheit: Angriffe auf uns sind Angriffe auf Pressefreiheit. Punkt.

Während rechte Hetzer, Hobby-Juristen und Desinfo-Dealer gegen uns schießen, kämpfen wir für Aufklärung. Was wir dafür kriegen? Drohungen, Klagen, Dreck. Und genau deshalb machen wir weiter.

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Internationaler Tag der Pressefreiheit: Angriffe auf uns sind Angriffe auf Pressefreiheit. Punkt.
Internationaler Tag der Pressefreiheit

Internationaler Tag der Pressefreiheit

Heute ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Und ganz ehrlich? Wir würden ihn lieber feiern, wenn wir nicht mittendrin stecken würden.

Nicht in einem Festakt. Sondern im Fadenkreuz.

Während symbolische Reden halten und Social-Media-Profile mit Hashtags geschmückt werden, sitzen wir vor Drohmails, vor Abmahnungen, vor Schmutzkampagnen.

Nicht, weil wir lügen. Sondern weil wir’s nicht tun.

Während andere Likes sammeln für einen #FreePress-Post zwischen Smoothie-Bowl und Sonnenuntergang, sortieren wir Troll-Kommentare, prüfen Klageschriften und überlegen, welcher Satz als Nächstes aus dem Kontext gerissen wird, um uns mundtot zu machen.

Pressefreiheit? Für viele ein Schlagwort.
Für uns täglicher Überlebenskampf gegen Desinformation, Einschüchterung und digitale Gewalt.

Wir sagen es, wie es ist: Wer uns angreift, will keine Debatte. Er will Kontrolle. Und wer versucht, uns zum Schweigen zu bringen, hat nur eines im Sinn: Dass niemand widerspricht, wenn gelogen wird.

Nicht mit uns.
Nicht heute.
Nicht am Tag der Pressefreiheit.

Und wir sind nicht alleine:
Andere Faktencheck-Redaktionen stemmen sich Tag für Tag gegen Desinformation, Verschwörungsmythen und gezielte Stimmungsmache.
Ob bei APA-Faktencheck, dpa-Faktencheck, Correctiv, ARD-Faktenfinder, Faktenfuchs (BR 24), Volksverpetzer, AFP oder anderen, überall sitzen Menschen, die mit der gleichen Ausdauer, dem gleichen Gegenwind und der gleichen Überzeugung arbeiten wie wir.

Am Internationalen Tag der Pressefreiheit wollen wir nicht nur auf unsere Situation aufmerksam machen.
Wir wollen auch Danke sagen an alle, die diesen Job machen. Unermüdlich. Oft unsichtbar.
Und immer unbequem für die, die lieber Desinfo statt Debatte hätten.

Denn der Angriff auf eine*n von uns ist ein Angriff auf uns alle. Und Pressefreiheit verteidigt man nicht allein.

Heute reden alle über Pressefreiheit.
Wir zeigen, wie sie wirklich aussieht.

Zu viele halten Fake News für Meinungsfreiheit. Und bekommen Schnappatmung, wenn jemand dagegenhält.

Zu viele halten Fake News für Meinungsfreiheit. Und bekommen Schnappatmung, wenn jemand dagegenhält.

Wir sind Mimikama. Wir tun das, was andere nicht mehr wagen: Wir wühlen im Dreck, damit ihr sauber bleibt. Wir fackeln Desinformationsnetzwerke ab, sezieren Propaganda bis auf die Knochen und zeigen mit dem Finger genau dorthin, wo gelogen, gehetzt und manipuliert wird.

Und was passiert? Man will uns fertigmachen. Nicht etwa, weil wir Quatsch erzählen. Sondern, weil wir zu genau hinsehen. Weil wir das aussprechen, was andere lieber unter den Teppich kehren. Weil wir das Fundament kaputtmachen, auf dem sich Verschwörungsideologen, Rechtsaußen-Propagandisten und pseudowissenschaftliche Clickbait-Clowns ihre digitale Parallelwelt aufgebaut haben.

Es reicht nicht mehr, uns einfach zu ignorieren. Jetzt wird gezielt geschossen. Mit Klagen, mit Diffamierung, mit Drohungen. Alles nur, weil wir den Stecker ziehen, wenn die Desinfo-Matrix wieder einmal durchdreht.

Und ihr glaubt gar nicht, wie sehr das denen auf die Nerven geht, die ihre Lügen für Wahrheiten verkaufen wollen.

Willkommen in der schönen neuen Welt, in der Fakten keine Argumente mehr sind, sondern Angriffsflächen.

Willkommen in der schönen neuen Welt, in der Fakten keine Argumente mehr sind, sondern Angriffsflächen.

2025. Journalismus heißt heute nicht mehr, nur recherchieren und berichten. Es heißt: Sich ständig rechtfertigen, Drohmails sortieren, auf Klagen gefasst sein und täglich überlegen, welcher Satz wohl den nächsten Shitstorm triggert.

Denn wer heute Fakten liefert, steht schneller auf der Abschussliste als jeder Verschwörungsschwurbler mit Reichweitenkater. Nicht die Spinner werden gejagt, sondern die, die aufräumen.

Warum? Weil wir schreiben, dass 1 plus 1 immer noch 2 ist. Weil wir sagen, dass Impfungen schützen, dass Wahlen nicht von Echsenmenschen gehackt wurden und dass Menschen auf der Flucht keine biologische Superwaffe sind.

Und genau dafür sollen wir büßen. Denn die Wahrheit passt nicht in jedes Weltbild. Sie stört. Sie kratzt. Sie bringt den Wackelturm aus Lügen und Angst ins Wanken. Und weil man den Turm nicht stabil kriegt, muss der Überbringer der Wahrheit eben weg.

Die neue Logik ist einfach: Wenn dich die Realität nervt, verklag sie. Oder noch besser – schüchter sie so lange ein, bis sie die Klappe hält.

Aber kleiner Spoiler: Wir sind nicht still. Nicht jetzt. Nicht morgen. Nicht für euch.

Wir lassen uns nicht weglügen. Punkt.

Wir lassen uns nicht weglügen. Punkt.

Die Leute, die uns angreifen, reden gerne von „Meinungsfreiheit“, meinen aber nur ihre eigene Blase. Es geht ihnen nicht um Debatten, um Diskurs, um Wahrheitssuche. Es geht ihnen darum, dass niemand ihre Lügen infrage stellt. Dass sie ungestört Panik säen, Menschen diffamieren und Unsinn als Wahrheit tarnen können.

Und genau da stehen wir im Weg. Wir zerstören das bequeme Schweigen, mit dem sich ihre erfundenen Wirklichkeiten am Leben halten.

Was sie wollen, ist kein Journalismus, sondern Beifall. Was sie brauchen, ist keine Pressefreiheit, sondern Propaganda ohne Widerspruch. Und was sie nicht ertragen, sind Menschen wie wir, die unermüdlich sagen: „Nein. Das stimmt nicht.“

Wir pfeifen auf falsche Ausgewogenheit. Wir führen keine Interviews mit der Erde-ist-flach-Fraktion. Wir machen keine Kompromisse mit Fakten. Wir stellen klar, wer lügt – und warum.

Wenn euch das stört, dann seid ihr nicht gegen uns. Dann seid ihr gegen Aufklärung. Gegen demokratische Werte. Gegen die Wahrheit an sich.

Und genau deshalb machen wir weiter.

Likes retten keine Pressefreiheit. Aber Haltung schon.

Likes retten keine Pressefreiheit. Aber Haltung schon.

Am Tag der Pressefreiheit brauchen wir keine Statements von Politiker*innen, die selbst keine Ahnung haben, wie es ist, jeden Tag mit Hass übergossen zu werden, nur weil man Fakten veröffentlicht.

Wir brauchen auch keine billigen Social-Media-Posts mit einem #FreePress, der zwischen Katzenvideos und Urlaubsselfies verstaubt.

Was wir brauchen, sind Menschen mit Rückgrat. Leute, die nicht zögern, klar Stellung zu beziehen. Die wissen, dass Pressefreiheit nicht bedeutet, jede Lüge unkommentiert stehenzulassen, sondern genau das Gegenteil.

Wer jetzt schweigt, während wir bedroht, verklagt und öffentlich attackiert werden, macht sich zum Teil des Problems. Denn Schweigen schützt nicht uns – es schützt die, die uns zum Schweigen bringen wollen.

Wenn ihr wollt, dass wir weitermachen, reicht kein Kopfnicken.
Dann steht hinter uns. Laut. Deutlich. Sichtbar. Mit eurer Stimme.
Mit eurem Teilen. Mit eurer Unterstützung.
Auch finanziell. Denn Aufklärung kostet.
Aber Desinformation kostet uns alles.

Fazit: Ihr wollt, dass wir leise sind? Dann habt ihr euch geschnitten.

Fazit: Ihr wollt, dass wir leise sind? Dann habt ihr euch geschnitten.

Wer möchte, dass wir verschwinden, hat keine Argumente. Nur Angst vor der Wahrheit. Angst davor, dass jemand den Vorhang lüftet und zeigt, was dahinter steckt: Hetze, Manipulation, Lügen, Machtspielchen.

Genau deshalb bleiben wir da, wo wir gebraucht werden. Im Dreck, in den Kommentarspalten, im Schussfeld. Und genau deshalb werden wir lauter.

Wir sind nicht euer netter Presseclub. Wir sind nicht diplomatisch. Wir sind nicht neutral, wenn es um Lügen geht. Wir sind euer verdammter Albtraum, wenn ihr glaubt, mit Desinfo durchzukommen.

Ihr wollt Ruhe? Dann hört auf zu lügen. Bis dahin: Viel Spaß beim Zuschauen, wie wir euren Bullshit Stück für Stück auseinandernehmen.

👉 Unterstütze uns, damit wir nicht leiser, sondern lauter werden

Und jetzt an die, die immer noch meckern: Lest das hier.

Und jetzt an die, die immer noch meckern: Lest das hier.

Warum wir die Kommentarspalten dichtgemacht haben – und warum das genau richtig war

Ihr habt’s mitbekommen: Unsere Kommentarspalten sind zu. Und während einige von euch leise „Endlich!“ murmelten, schrien andere direkt „Zensur!“.

Klartext: Es ist keine Zensur, wenn wir entscheiden, unser Wohnzimmer nicht mehr zur Bühne für Trolls, Bots und Bullshit zu machen. Unsere Mission ist Aufklärung, nicht Endlos-Schlammcatchen mit Fake-Accounts und toxischen Egos.

Wir haben nicht jahrelang gegen Desinformation gekämpft, um uns dann in unseren eigenen Kommentarbereichen von Hetzbrigaden zuspammen zu lassen. Wir investieren unsere Zeit lieber in Recherche, Faktenchecks und echte Hilfe – statt darin, den zehnten „Wacht endlich auf!!!“-Kommentar zu löschen.

Hier sind ein paar der lautesten Beschwerden – und unsere Antworten dazu, ganz ohne Filter:

„Das ist Zensur!“

Antwort: Nein. Das ist Selbstschutz. Unsere Inhalte sind für alle frei zugänglich. Niemand hindert euch daran, sie zu lesen, zu teilen oder woanders zu diskutieren. Aber wir schulden euch keine Bühne für Lügen und Hass.

„Ohne Kommentare verliert ihr Reichweite!“

Antwort: Uns geht es um Aufklärung, nicht um Klicks um jeden Preis. Wenn die Reichweite nur dann funktioniert, wenn der Algorithmus Wut und Desinfo belohnt, dann behalten wir lieber unsere Würde.

„Geld ist okay, Kommentare nicht?“

Antwort: Genau. Denn unsere Finanzierung kommt von Menschen, die uns vertrauen – nicht von Kommentarchaos. Wir sind unabhängig, transparent, werbefrei. Aber toxische Kommentarbereiche haben null Mehrwert für unsere Arbeit.

„Jetzt könnt ihr ungestört eure Propaganda verbreiten!“

Antwort: Unsere Propaganda heißt Fakten. Und die könnt ihr gerne überall hinterfragen. Aber nicht mehr auf unseren Seiten, wo Desinfonetzwerke systematisch Debatten zerstört haben.

„Ihr habt Angst vor Kritik!“

Antwort: Wir haben keine Angst vor Kritik. Nur keine Lust auf ewig gleiche Phrasen, Strohmann-Argumente und „Fragen-stellen“-Taktiken, die längst entlarvt sind.

Wir sind kein Debattenformat. Wir sind eine Faktenplattform.
Wer ernsthaft mit uns sprechen will, weiß, wo man uns findet:
✔ Über unser Supportsystem
✔ In unserer Steady-Community
✔ Per Mail
✔ In unseren Artikeln – die für sich selbst sprechen

Fakt ist: Wir wollen keine Kommentarhölle – wir wollen Aufklärung.
Keine Grabenkämpfe in Threads sondern Klarheit.

Wir lassen uns nicht zum Spielball von Algorithmus-Provokationen machen.
Und genau deshalb war das Schließen der Kommentarbereiche kein Rückzug. Sondern ein Befreiungsschlag.

Internationaler Tag der Pressefreiheit: Angriffe auf uns sind Angriffe auf Pressefreiheit. Punkt.

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Alle Bilder: KI Sora / Mimikama


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