Maybrit Illner: Falschmeldung über angeblichen Tod zu Werbezwecken

Ist Maybrit Illner tot? Wir überprüfen Gerüchte und liefern Fakten.

Die Behauptung

Es kursiert das Gerücht, die bekannte deutsche Journalistin und Moderatorin Maybrit Illner sei verstorben.

Falsch

Diese Behauptung ist falsch. Maybrit Illner ist nicht tot. Es handelt sich um Fake-Werbung für Bitcoin-Investments.

💬Woran erkennt man betrügerische Investment-Angebote? Antworten finden Sie im Leitfaden Investmentbetrug.

Im Internet werden immer wieder Prominente für gefälschte Werbeanzeigen missbraucht. Nun ist Maybrit Illner Opfer solcher Fake News, die oft für dubiose Finanzplattformen werben.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Gerüchte/Behauptungen

Social Media Posts verbreiten das Gerücht, Maybrit Illner sei tot. Häufig werden solche Behauptungen genutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen oder Klicks auf Webseiten zu generieren.

Screenshot des fraglichen Posts / Facebook-Anzeige
Screenshot des fraglichen Posts / Facebook-Anzeige
Weitere Werbeanzeigen von diesem Account
Weitere Werbeanzeigen von diesem Account

Bewertung

Diese Art von Falschmeldungen ist nicht neu und soll die Sensationslust bedienen. Klickt man auf den Link, wird man zu einer gefakten Webseite der „Tagesschau“ weitergeleitet. Dort geht es um dubiose Bitcoin-Investments.

Screenshot der falschen Webseite
Screenshot der falschen Webseite
Screenshot der Anmeldeseite der Investment-Seite
Screenshot der Anmeldeseite der Investment-Seite

Die Fakten

Maybrit Illner moderierte zuletzt wie gewohnt ihre gleichnamige Talkshow im ZDF. Es gibt keine glaubwürdige Quelle, die ihren Tod bestätigt.
Die Anzeigen dienen lediglich dazu, Nutzer auf eine gefälschte Webseite zu locken, um dort für Bitcoin-Investments zu werben.

Weiterführende Informationen

Im Internet kursieren immer wieder Falschmeldungen über den Tod von Prominenten. (Wir haben zuletzt hier darüber berichtet.) Es ist wichtig, solche Meldungen immer zu überprüfen, bevor man sie weiterverbreitet.

Fazit

Gefälschte Werbeanzeigen mit prominenten Persönlichkeiten wie Maybritt Illner sind ein weit verbreitetes Phänomen. Sie zielen darauf ab, Nutzer zu betrügerischen Finanzplattformen zu locken. Es ist wichtig, skeptisch zu bleiben und keine persönlichen Daten auf verdächtigen Webseiten einzugeben.

Mimikama-Tipp
Abonniere unseren Newsletter für regelmäßige Updates und melde dich für unsere Online-Vorträge an, um mehr über den sicheren Umgang mit Informationen im Internet zu erfahren.

MIMIKAMA · FAKTENCHECK

Faktencheck als Bild teilen

Den Faktencheck per Artikellink teilen oder das 4:5-Faktenbild als PNG herunterladen.

Social-Faktenbild · 4:5 · 1080 × 1350 px

Bild wird vorbereitet …

Bitte prüfe beim Teilen, ob der gekürzte Text die Aussage korrekt wiedergibt. Die vollständige Recherche ist im Artikel verlinkt.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise) Welche Quellen wir verwenden und was für uns kein Beleg ist, steht auf unserer Quellenseite.