Wegen gefälschten Impfpass: Mutmaßlich sich und seine Familie getötet!

Die Tragödie um eine Familie in Brandenburg zeigt die verheerenden Folgen von gefälschten Impfpässen. Mimikama klärt über die Hintergründe auf

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Impfpass gefälscht: Im Fall der fünf Toten in Brandenburg soll der unter Verdacht stehende Familienvater laut seinem Abschiedsbrief Angst vor einer Verhaftung gehabt haben.

Wegen gefälschtem Impfpass: Im Fall der fünf Toten in Brandenburg soll der unter Verdacht stehende Familienvater laut seinem Abschiedsbrief Angst vor einer Verhaftung gehabt haben. Hinzu kam nach Justizangaben die Befürchtung, dass man ihm und seiner Frau die Kinder wegnehmen werde.

Der 40-Jährige hatte dem Bericht zufolge ein Impfzertifikat für seine Frau fälschen lassen. Ihr Arbeitgeber habe dies erfahren. Nun hatte das Paar wegen des gefälschten Impfpasses Angst vor der Verhaftung und dem Verlust der Kinder, so die Staatsanwaltschaft.

Nach der Entdeckung der fünf Toten am Samstag in einem Einfamilienhaus in Königs Wusterhausen geht der Familienvater laut Ermittlern als verantwortlich. Der Mann habe nach der Tat Suizid begangen. Das ergaben erste Ermittlungen, über die Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag informiert hatten.

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Titelbild: Foto von Nothing Ahead von Pexels

 


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