Schmelzende Eismassen auf Grönland und in der Antarktis könnten den weltweiten Meeresspiegel nach Modellrechnungen von Forschern um bis zu 39 Zentimeter steigen lassen.
Das ergibt sich aus Berechnungen von 14 Forschergruppen, die eine gleich bleibende Erderwärmung zugrunde legen.
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