Versteckspiel mit High-Tech: Es klingt unglaublich, aber immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen sogenannte Tresor-Apps (Vault Apps), um Fotos, Videos und sogar ganze Apps auf ihren Smartphones vor den Blicken ihrer Eltern zu verbergen. Diese scheinbar harmlosen Apps tarnen sich oft als einfache Taschenrechner- oder Notiz-Apps, enthalten aber geheime Funktionen, mit denen Kinder digitale Inhalte verstecken können.

Unsichtbare Apps, unsichtbare Gefahren

Tresor-Apps sind für alle gängigen Plattformen, einschließlich Android und iOS, verfügbar und können es Eltern erschweren, bedenkliche Inhalte auf den Geräten ihrer Kinder aufzuspüren. Sie ermöglichen den Nutzern, Inhalte effektiv vor neugierigen Blicken zu verbergen, indem sie unsichtbar gemacht oder unter einem unauffälligen App-Symbol versteckt werden.

Das Doppelleben der Taschenrechner-App

Einige Tresor-Apps, wie die iOS-App Calculator+, sehen aus wie normale Taschenrechner und funktionieren auch so. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch eine voll funktionsfähige Plattform zum Verstecken von Fotos, Videos, Notizen und Lesezeichen, die sogar einen voll funktionsfähigen integrierten Browser enthalten kann. Ähnliche Anwendungen gibt es auch für Android und Windows.

Ein Werkzeug für Erwachsene wird zur Kinderfalle

Tresor-Apps sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie erfüllen ihren Zweck und stellen in den Händen von Erwachsenen kein Problem dar. Problematisch wird es, wenn diese Apps von Kindern genutzt werden, um Inhalte vor ihren Eltern zu verbergen. Es gibt sogar Fälle, in denen Kinder zwei Benutzerkonten auf derselben Plattform haben und ihre Eltern nur die Inhalte eines Kontos sehen.

Wappnen Sie sich mit Wissen

Eltern, die ihre Kinder wirklich schützen wollen, müssen sich mit dem richtigen Wissen wappnen. Sie müssen sich der potenziellen Gefahren bewusst sein und wissen, was sich auf den Geräten ihrer Kinder befindet. Dazu gehören auch alle Arten von Safe-Apps, die Inhalte und Anwendungen verstecken.

Quelle: Ärger vorprogrammiert: Tresor-Apps in Kinderhand

Passend zum Thema: Leitfaden für Eltern: das erste Smartphone für Ihr Kind


Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:

📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.

Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!

* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!


Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)