Sicherheitsexperten warnen vor einem fiesen Trojaner! Die Schadsoftware nennt sich TelsaCypt.

Bei der Schadsoftware handelt es sich um eine sogenannte Ransomware (Lösegeld-Trojaner). Diese sperrt diverse Dateien und gibt diese erst gegen Bezahlung wieder frei.
Gamer sind im Visier der Betrüger
Abgesehen haben es die Betrüger auf Gamer die folgende Spiele spielen:
Online-Spiele:
- World of Warcraft
- Metin2
- Day Z
- League of Legends
- World of Tanks
Singleplayer-Games:
- Minecraft
- Call of Duty
- Fallout 3
- Star Craft 2
- Diabolo
- Half-Life 2
- Dragon Age: Origins
- The Elder Scrolls: Skyrim
- Star Wars: Knights Of The Old Republic
- WarCraft 3
- F.E.A.R
- Saint Rows 2
- Metro 2033
- Assassin’s Creed
- S.T.A.L.K.E.R.
- Resident Evil 4
- Bioshock 2
Sowie:
- Steam
- RPG Maker
- Unity3D
- Unreal Engine
HINWEIS: Auch wenn du keines der genannten Spiele nutzt, dann kannst du trotzdem Opfer dieser Schadsoftware werden, denn diese kann auch Office-Dokumente sperren!
Der Auslöser…
…Auslöser ist eine Sicherheitslücke im Adobe-Flash-Player.

Geknackt wurde die TeslaCrypt-Verschlüsselung bisher nicht, so dass Opfer keine andere Möglichkeit haben, als zu bezahlen.
ABER dies ist noch lange keine Gewähr, dass man dann auch wieder auf seine Dateien zugreifen kann!
Was kann ich nun tun, wenn ich Opfer dieser Attacke wurde?
Lade dir die Rettungs-CD + WindowsUnlocker von Kaspersky Labs herunter
Hinweis: Falls Ihr Computer mit Erpressungsschadsoftware, sogenannter Ransomware, infiziert wurde, verwenden Sie bitte das Kaspersky WindowsUnlocker Programm. Ransomware blockiert den Zugriff auf die Daten und Dateien auf Ihrem Computer und verhindert, das dieser korrekt funktioniert. Nachdem die Dateien blockiert oder verschlüsselt wurden, erhält der Nutzer die Lösegeldforderung
Quelle: https://threatpost.com/cryptolocker-variant-coming-after-gamers/111611
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
