Sicherlich. Es herrscht derzeit ein nicht alltäglicher Umstand. Die sogenannte Coronakrise hat unseren Alltag verändert.
Der eine Alltag mag sicherlich weniger betroffen sein als der Alltag anderer Menschen. Dennoch gibt es in der Coronakrise weiterhin Dinge, die zu beachten sind.
Ein großes Thema ist dabei der Müll. In den letzten Jahren gab es so viele Initiativen und auch Gesetze zur Vermeidung von Einweggegenständen. Das Ziel war natürlich eine Müllreduktion.
Und dann kam die Coronakrise und auf einmal besteht unser Alltag (teilweise sogar zwingend) wieder aus Einweggegenständen. Ob Gesichtsmasken oder Gummihandschuhe: Beides Artikel, die häufig nur ein einziges Mal genutzt werden dürfen.
Und somit wandern sie nach Gebrauch in den Müll. Eine fachgerechte Entsorgung ist da die Hoffnung, die Realität sieht leider anders aus. So manches Einwegprodukt schafft es nicht bis in die Kübel.
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Liebe Freunde da draußen ….
Auch wenn wir eine „Coronakrise“ haben, so bedeutet das nicht, dass man die Einwegprodukte nach Gebrauch einfach irgendwo auf dem Boden entsorgt.
Bitte nutzt die Mistkübel. Ob es jetzt ein öffentlicher Kübel ist oder man es soeben bis in den heimischen Hausmüll schafft: Sowohl Handschuhe als auch Masken sind nach Gebrauch nicht ad hoc giftig, so dass man sie umgehend von sich werfen muss.
Coronakrise und der Straßenverkehr
Eine andere Beobachtung macht man im Straßenverkehr. Natürlich gibt es in der Coronakrise wesentlich weniger Verkehr auf den Straßen. Dennoch gilt weiterhin die Straßenverkehrsordnung (wirklich, das haben wir jetzt nicht erfunden), wenn auch bestimmte Ausnahmen eingeführt wurden.
Ampeln haben nicht spontan die Farbe Rot verloren, Verkehrszeichen sind nicht vorübergehend aufgrund der Coronakrise abgebaut worden, Einbahnstraßen sind auch weiterhin nur in eine Richtung befahrbar.
Sicherlich mögen leere Straßen wie ein Anreiz wirken, hier und da mal ein paar Sekunden vermeintlich sparen zu wollen. Dennoch sind weiterhin alle Verkehrsregeln in Kraft und ein Unfall aufgrund einer Fahrlässigkeit ist nicht nur ärgerlich (für alle), sondern auch teuer.
Ja, das Coronavirus verändert an vielen Stellen unseren Alltag. Jedoch ganz klar nicht überall.
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