Trump-Gegner sollen offiziell ‚psychisch krank‘ sein – Die Fakten!

In den USA wollen Republikaner ein Gesetz durchbringen, das Kritik an Donald Trump als psychische Krankheit einstuft. Kein Witz! Jeder, der sich über Trump aufregt, leidet an einer „psychischen Störung“!

Die Behauptung

Am 13. März 2025 wurde im Senat von Minnesota ein Gesetzentwurf eingebracht, der „Trump Derangement Syndrome“ (TDS) offiziell als psychische Krankheit einstufen soll. Mit anderen Worten: Wer Trump kritisiert, könnte laut diesem Entwurf als psychisch krank gelten. Dieser Gesetzesvorschlag reiht sich ein in eine Strategie, Kritiker durch psychologische Begriffe zu diskreditieren.

Aufgestellt von: Unbekannt

Faktencheck: Wahr

Es stimmt, dass republikanische Senatoren in Minnesota einen Gesetzesentwurf eingereicht haben, der „Trump Derangement Syndrome“ (TDS) als psychische Störung definiert.

Kurze Faktenübersicht:

🏛 Ein Gesetzentwurf existiert: Republikanische Senatoren in Minnesota wollen „Trump Derangement Syndrome“ als psychische Störung definieren.
🧠 TDS ist keine anerkannte Krankheit: Weder die American Psychiatric Association (APA) noch die WHO erkennen diesen Begriff als medizinische Diagnose an.
❌ Gesetzesverabschiedung unwahrscheinlich: Die Demokraten haben eine knappe Mehrheit im Senat von Minnesota und lehnen den Entwurf ab.
🎭 Politische Motivation: Der Begriff wird genutzt, um Trump-Kritiker zu diffamieren und ihre Argumente zu entwerten.

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„Trump Derangement Syndrome“: Republikaner wollen Trump-Kritik zur Geisteskrankheit erklären!

Mit anderen Worten: Wer Trump für eine Gefahr hält, gilt als geistig instabil.

Es gibt eine altbewährte Strategie, um Kritik zu entwerten, ohne sich inhaltlich mit ihr auseinandersetzen zu müssen: Man erklärt sie für irrational, übertrieben oder – im besten Fall – für pathologisch. Genau das passiert seit Jahren mit dem Begriff „Trump Derangement Syndrome“ (TDS). Was ursprünglich nur ein abfälliger Begriff war, um jede Form von Opposition gegen Donald Trump als überzogen abzutun, soll nun tatsächlich in Minnesota als offizielle psychische Erkrankung anerkannt werden.


Mimikama setzt sich für die Aufklärung über Falschinformationen, manipulative Rhetorik und gezielte Desinformation ein. Der vorliegende Gesetzentwurf ist ein perfektes Beispiel für eine Strategie, die weltweit von Populisten und autoritären Regimen genutzt wird: Kritik wird nicht mit Argumenten widerlegt, sondern als „krankhaft“ dargestellt.

Wenn eine politische Meinung plötzlich als psychische Störung definiert wird, geht es nicht mehr um eine sachliche Debatte – sondern um die gezielte Diskreditierung von Andersdenkenden. Solche Versuche, Kritiker mundtot zu machen, haben eine lange Geschichte und sind eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie.

Wir von Mimikama halten es für unerlässlich, auf solche Entwicklungen hinzuweisen und faktenbasierte Einordnung zu bieten – denn Demokratie lebt von kritischem Denken, nicht von der Stigmatisierung politischer Gegner.


Der Begriff „Trump Derangement Syndrome“ ist nichts anderes als eine politische Waffe, um jede Kritik an Trump als irrationale Hysterie abzutun. Ursprünglich wurde der Begriff von Charles Krauthammer geprägt – allerdings für die Kritiker von George W. Bush. Trump-Anhänger haben das Konzept dann begeistert übernommen, um Gegner ihres Idols als überemotional und paranoid zu diffamieren.

Das ist kein schlechter Scherz, sondern ein ernsthafter Gesetzesentwurf republikanischer Senatoren, die nichts Besseres zu tun haben, als Trump-Kritik zu einem medizinischen Problem zu erklären. Die Idee: Wer sich über Trump aufregt, leidet angeblich an einer Art „Massenhysterie“ – einer psychischen Störung, die Menschen unfähig macht, zwischen „realer Politik“ und „paranoider Wahnvorstellung“ zu unterscheiden.

Bedeutet: Wenn du Trump für einen notorischen Lügner hältst, bist du laut Republikanern nicht einfach nur jemand mit einer politischen Meinung – sondern schlichtweg krank.

❗ Es geht nicht nur um ein Gesetz in Minnesota – es könnte der Anfang einer viel größeren Strategie sein.

Trump-Kritik als „irrationale Obsession“! Diese Denkweise ist keineswegs neu. Bereits 2018 veröffentlichte Psychology Today einen Artikel mit dem Titel „Warum die linke Obsession mit Trump nach hinten losgehen wird“, der in eine ganz ähnliche Richtung ging. Der Autor berief sich dabei auf Viktor Frankls Existenzphilosophie und argumentierte, dass sich Menschen, die sich zu sehr über Trump aufregen, selbst schaden würden. Der Gedanke dahinter: Wer sich zu sehr auf einen äußeren Feind fixiert, verliert die Kontrolle über seine eigene mentale Stabilität.

Im Kern besagt dieser Ansatz, dass Trump-Kritiker sich von ihren Emotionen treiben lassen, statt sich rational mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Trump werde zu einer Art „unbewussten Trigger“, der automatische Reaktionen auslöst – ohne Raum für Reflexion oder Selbstkontrolle. Der Artikel verweist dabei auf Stephen R. Coveys berühmte These: „Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum liegt unsere Freiheit und unsere Macht, unsere Reaktion zu wählen.“

Die Botschaft ist klar: Wer Trump übermäßig hasst, verliert diesen „Raum“ der bewussten Entscheidung und handelt emotional statt rational.

Das Problem mit dieser Argumentation

Klingt zunächst philosophisch und durchdacht – hat aber einen gewaltigen Haken: Sie stellt politische Kritik an Trump als irrational dar und kehrt die Realität damit auf den Kopf.

Denn wer sich über Trump aufregt, tut das nicht aus „Hysterie“, sondern aus handfesten Gründen:

  • Seine unzähligen Lügen und Manipulationen
  • Sein Rassismus, Sexismus und seine Angriffe auf demokratische Institutionen
  • Seine Korruption, Vetternwirtschaft und der Versuch, sich selbst als unantastbaren Herrscher zu inszenieren
  • Die Tatsache, dass er den Sturm auf das Kapitol 2021 nicht nur billigend in Kauf nahm, sondern aktiv anstachelte

Das sind keine Einbildungen, keine Überreaktionen und schon gar keine „psychischen Störungen“. Das sind real existierende Probleme. Dennoch greifen Trump-Anhänger den „TDS“-Begriff begeistert auf, um genau diese berechtigte Kritik zu diffamieren. Nun gehen die Republikaner in Minnesota sogar noch weiter: Sie wollen Trump-Gegner per Gesetz zu Geisteskranken erklären.


Gesetzesentwurf
SF 2589 as introduced – 94th Legislature (2025 – 2026) Posted on 03/13/2025 04:17pm

Trump-Gegner sollen offiziell ‚psychisch krank‘ sein – Die Fakten! – mimikama.org
Screenshot: Office of the Revisor of Statutes as introduced – 94th Legislature (2025 – 2026) Posted on 03/13/2025

Ein Gesetz über psychische Gesundheit; Änderung der Definition von psychischer Erkrankung;
Hinzufügen einer Definition für Trump Derangement Syndrome; Änderung der Minnesota Statutes 2024,
Abschnitte 245.462, Unterabschnitt 20, durch Hinzufügen eines Unterabschnitts; 245I.02, Unterabschnitt 29, durch Hinzufügen eines Unterabschnitts.

BESCHLOSSEN DURCH DIE LEGISLATIVE DES STAATES MINNESOTA:

Abschnitt 1

Minnesota Statutes 2024, Abschnitt 245.462, Unterabschnitt 20, wird wie folgt geändert:

Unterabschnitt 20. Psychische Erkrankung

(a) „Psychische Erkrankung“ bezeichnet Trump Derangement Syndrome oder eine organische Störung des Gehirns bzw. eine klinisch signifikante Störung des Denkens, der Stimmung, der Wahrnehmung, der Orientierung, des Gedächtnisses oder des Verhaltens, die in einer diagnostischen Codeliste aufgeführt ist, die vom zuständigen Kommissar veröffentlicht wird und die die Fähigkeit einer Person erheblich einschränkt, in wesentlichen Aspekten des täglichen Lebens zu funktionieren, wie z. B.:

  • Zwischenmenschliche Beziehungen,
  • Wohnsituation,
  • Arbeit,
  • Freizeitgestaltung.

(b) Ein „Erwachsener mit akuter psychischer Erkrankung“ ist eine Person, deren psychischer Zustand so schwerwiegend ist, dass eine sofortige Intervention erforderlich ist.

(c) Für Fallmanagement und Unterstützung im Gemeinwesen gilt eine Person als „mit schwerer und anhaltender psychischer Erkrankung“, wenn sie folgende Kriterien erfüllt:

  1. Die Person hat innerhalb der letzten 24 Monate zwei oder mehr stationäre Krankenhausaufenthalte wegen psychischer Erkrankungen durchlaufen.
  2. Die Person hat in den letzten 12 Monaten eine durchgehende psychiatrische Behandlung oder stationäre Unterbringung von mehr als sechs Monaten erhalten.
  3. Die Person wurde in den letzten 24 Monaten mindestens zweimal durch ein psychiatrisches Krisenteam behandelt.
  4. Die Person:
    • Hat eine Diagnose von Schizophrenie, bipolarer Störung, schwerer Depression, schizoaffektiver Störung oder Borderline-Persönlichkeitsstörung,
    • Weist eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensführung auf, und
    • Hat innerhalb der letzten drei Jahre eine schriftliche Einschätzung eines psychiatrischen Facharztes erhalten, die besagt, dass ohne fortlaufende Behandlung eine erneute stationäre Unterbringung wahrscheinlich ist.
  5. Die Person wurde in den letzten drei Jahren durch ein Gericht als „psychisch krank“ im Sinne von Kapitel 253B eingestuft oder eine bereits angeordnete Unterbringung wurde fortgesetzt oder ausgesetzt.
  6. Die Person war zuvor für eine stationäre psychiatrische Behandlung oder Betreuung qualifiziert, fällt jedoch nicht mehr in den spezifischen Zeitraum, hat jedoch eine aktuelle Einschätzung eines Psychiaters, der bestätigt, dass ohne fortlaufende Betreuung eine erneute stationäre Behandlung erforderlich sein könnte.
  7. Die Person war als Jugendlicher im Sinne von Abschnitt 245.4871, Unterabschnitt 6, psychisch erkrankt und ist nun 21 Jahre alt oder jünger.

Abschnitt 2

Minnesota Statutes 2024, Abschnitt 245.462, wird um eine neue Unterkategorie erweitert:

Unterabschnitt 28 – Trump Derangement Syndrome (TDS)

„Trump Derangement Syndrome“ bezeichnet das akute Auftreten von Paranoia bei ansonsten normalen Personen als Reaktion auf die politischen Maßnahmen und die Präsidentschaft von Donald J. Trump.

Symptome können Folgendes umfassen:

  1. Trump-induzierte allgemeine Hysterie, die es einer Person unmöglich macht, zwischen legitimen politischen Meinungsverschiedenheiten und Anzeichen psychischer Pathologie im Verhalten von Donald J. Trump zu unterscheiden.
  2. Verbale Ausdrucksformen intensiver Feindseligkeit gegenüber Donald J. Trump.
  3. Offene Aggressionen oder Gewaltakte gegen Personen, die Donald J. Trump unterstützen oder mit Symbolen verbunden sind, die Donald J. Trump repräsentieren.

Abschnitt 3

Minnesota Statutes 2024, Abschnitt 245I.02, Unterabschnitt 29, wird wie folgt geändert:

Unterabschnitt 29 – Psychische Erkrankung

„Psychische Erkrankung“ bezeichnet Trump Derangement Syndrome oder eine der in den neuesten Ausgaben der DC: 0-5 Diagnostic Classification of Mental Health and Developmental Disorders of Infancy and Early Childhood (veröffentlicht von Zero to Three) oder des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (veröffentlicht von der American Psychiatric Association) enthaltenen Erkrankungen.

Abschnitt 4

Minnesota Statutes 2024, Abschnitt 245I.02, wird um eine neue Unterkategorie erweitert:

Unterabschnitt 40a – Trump Derangement Syndrome (TDS)

„Trump Derangement Syndrome“ bezeichnet das akute Auftreten von Paranoia bei ansonsten normalen Personen als Reaktion auf die politischen Maßnahmen und die Präsidentschaft von Donald J. Trump.

Symptome können Folgendes umfassen:

  1. Trump-induzierte allgemeine Hysterie, die es einer Person unmöglich macht, zwischen legitimen politischen Meinungsverschiedenheiten und Anzeichen psychischer Pathologie im Verhalten von Donald J. Trump zu unterscheiden.
  2. Verbale Ausdrucksformen intensiver Feindseligkeit gegenüber Donald J. Trump.
  3. Offene Aggressionen oder Gewaltakte gegen Personen, die Donald J. Trump unterstützen oder mit Symbolen verbunden sind, die Donald J. Trump repräsentieren.


Welche Folgen hätte dieses Gesetz?

Dieser Gesetzentwurf will „Trump Derangement Syndrome“ als offizielle psychische Erkrankung in Minnesotas Gesetzgebung aufnehmen – gleichgestellt mit schweren Störungen wie Schizophrenie oder Bipolarer Störung. Obwohl der Entwurf dies vorsieht, gibt es keinerlei medizinische Grundlage dafür. Er ist eher als politisches Manöver zu verstehen.

⚠️ Falls das Gesetz verabschiedet würde, hätte das ernsthafte Folgen:

  • Trump-Kritiker könnten offiziell als „psychisch krank“ klassifiziert werden.
  • Mögliche Konsequenzen für medizinische Diagnosen und rechtliche Verfahren (z. B. Entmündigungen oder gerichtliche Unterbringungen).
  • Ein gefährlicher Präzedenzfall, um politische Gegner pathologisieren zu können.

🔴 Hinweis: Es ist extrem unwahrscheinlich, dass dieser Entwurf tatsächlich Gesetz wird. Die Demokraten haben eine knappe Mehrheit im Senat von Minnesota, und selbst einige Republikaner könnten dieses Vorhaben für zu extrem halten.

Autokraten lieben es, Kritiker für verrückt zu erklären

Die Republikaner beweisen mit diesem Manöver einmal mehr, wie weit sie bereit sind zu gehen, um ihren politischen Gegnern die Legitimität abzusprechen. Denn wer „Trump-Kritik“ zur psychischen Störung erklärt, verfolgt damit einen klaren Zweck: Kritiker sollen nicht mehr ernst genommen werden. Statt sich mit Argumenten auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet, dass die Opposition wahnhaft ist.

Diese Taktik ist übrigens keineswegs neu. In autoritären Regimen war es immer schon üblich, Dissidenten für „geistig krank“ zu erklären. In der Sowjetunion wurden Kritiker in psychiatrische Anstalten gesperrt, weil ihre politische Opposition als „schizophrene Störung“ galt. In China werden Menschen, die sich gegen das System auflehnen, regelmäßig psychiatrisch untersucht – als ob Demokratie ein Anzeichen für geistige Umnachtung wäre. Und jetzt? Jetzt versucht eine Gruppe Republikaner genau dieselbe Masche in den USA.

Warum das Ganze eine Lachnummer bleibt

Die gute Nachricht: Der Gesetzesentwurf hat kaum eine Chance, tatsächlich durchzukommen. In Minnesota haben die Demokraten eine hauchdünne Mehrheit im Senat und haben bereits klargemacht, dass sie diesen Irrsinn nicht mitmachen werden. Ein Sprecher der Demokratischen Partei brachte es treffend auf den Punkt:

„Das ist der Grund, warum Minnesota-Republikaner bei jeder Wahl verlieren – sie haben keine Lösungen für echte Probleme, sondern verschwenden ihre Zeit mit unsinnigen Projekten, die nur die radikalsten Anhänger begeistern.“

Aber selbst wenn das Gesetz keine Chance hat, zeigt es deutlich, in welche Richtung sich die Republikaner bewegen: Statt sich mit echten Problemen wie Inflation, Gesundheitsversorgung oder dem Klimawandel zu beschäftigen, erfinden sie eine Schein-Diagnose, um ihre Kritiker zu diskreditieren.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ist ‚Trump Derangement Syndrome‘ eine echte Krankheit oder ein politischer Trick? Hier sind die Fakten!

1. Gibt es „Trump Derangement Syndrome“ wirklich als psychische Erkrankung?
❌ Nein. Weder die American Psychiatric Association (APA) noch die World Health Organization (WHO) erkennen „TDS“ als offizielle Diagnose an. Der Begriff ist eine rein politische Erfindung, um Kritiker von Donald Trump zu diffamieren.

2. Woher kommt der Begriff „Trump Derangement Syndrome“?
📌 Ursprünglich wurde der Begriff „Bush Derangement Syndrome“ vom konservativen Kolumnisten Charles Krauthammer geprägt, um Kritiker von George W. Bush als irrational darzustellen. Trump-Anhänger haben diese Rhetorik übernommen und den Begriff auf Donald Trump umgemünzt.

3. Was ist das Ziel dieser Rhetorik?
🛑 Der Begriff „TDS“ soll jede sachliche Kritik an Trump als emotionale Überreaktion oder gar als psychische Störung abwerten. Statt sich mit Korruption, Lügen und Machtmissbrauch auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet: „Die sind doch alle verrückt!“

4. Ist der Gesetzentwurf in Minnesota real?
✅ Ja. Fünf republikanische Senatoren in Minnesota haben einen Gesetzesentwurf eingebracht, der „Trump Derangement Syndrome“ als offizielle psychische Erkrankung definieren soll. Allerdings hat dieser Vorschlag kaum eine Chance, durchzukommen.

5. Wurde jemals eine psychologische Studie über „TDS“ veröffentlicht?
❌ Nein. Es gibt keine seriöse wissenschaftliche Untersuchung, die „TDS“ als reales Phänomen belegt. Vielmehr gibt es zahlreiche Studien, die Trumps Lügen, Manipulationen und autoritären Tendenzen analysieren – was zeigt, dass Kritik an ihm auf handfesten Fakten beruht.

6. Ist es gefährlich, politische Gegner als „psychisch krank“ abzustempeln?
⚠️ Ja! Solche Methoden wurden in autoritären Staaten wie der Sowjetunion und China benutzt, um Kritiker mundtot zu machen. Wer abweichende Meinungen als „krankhaft“ bezeichnet, will keine Debatte führen – er will Gegner eliminieren.

7. Was kann man gegen diese Desinformation tun?
💡 Fakten prüfen & skeptisch bleiben:
✔ Kritische Nachrichtenquellen lesen
✔ Behauptungen über „TDS“ hinterfragen
✔ Politische Ablenkungsmanöver erkennen: Wer Kritik als „Wahn“ abtut, hat oft keine Argumente

Letztlich zeigt dieser absurde Gesetzentwurf, dass einige Republikaner bereit sind, jede Opposition gegen Trump zu delegitimieren – selbst mit medizinisch unbegründeten Behauptungen. Wer eine stinknormale politische Meinung für pathologisch erklärt, ist entweder verzweifelt oder hat den Bezug zur Realität längst verloren.

Statt politische Gegner als psychisch krank darzustellen, sollten sich die Republikaner ernsthaft mit den realen Problemen des Landes befassen. Wer sich so sehr darüber aufregt, dass Menschen einen korrupten Ex-Präsidenten nicht mögen, dass er gleich ein Gesetz dagegen braucht, zeigt vor allem eines: eine sehr, sehr dünne Haut.

Quellen:

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