Ein geplanter Angriff auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien hat die Öffentlichkeit erschüttert. Ein 19-jähriger wurde verhaftet, nachdem er zugegeben hatte, einen Anschlag mit Sprengstoff und Macheten geplant zu haben. (Wir haben HIER und HIER darüber berichtet)

In einer ersten Befragung gestand der 19-Jährige, dass er Sprengstoff und Waffen benutzen wollte. Laut Omar Haijawi-Pirchner, Leiter der Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), wurde der Verdächtige in Ternitz, etwa eine Stunde von Wien entfernt, gefasst. Die Polizei und Spezialeinheiten durchsuchten seine Wohnung und sperrten die Umgebung ab, da sie Hinweise auf Sprengstoff fanden.

MIMIKAMA

Das Bundesministerium für Inneres zeigt ein Foto des unter Terror-Verdacht festgenommenen mutmaßlichen Anhängers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). © dpa / Roland Schlager/APA/dpa

Geplanter Terroranschlag

  • Ziel des Anschlags: Ein 19-jähriger Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln plante einen Terroranschlag auf die Taylor-Swift-Konzerte in Wien. Der Anschlag sollte außerhalb des Stadions erfolgen, um zahlreiche Menschen zu treffen, die sich dort ohne Ticket versammelt hatten.
  • Methoden und Ausrüstung: Der Verdächtige beabsichtigte, mit einem Auto in die Menschenmenge zu fahren und anschließend Sprengstoff zu zünden, um maximalen Schaden anzurichten. Er plante den Einsatz von Messern, Macheten und TATP-Sprengstoff, den er in seiner Wohnung hergestellt hatte.

Gefährliche Entdeckungen: Waffenarsenal in der Wohnung

Die Polizei fand in der Wohnung des Verdächtigen Materialien, die zur Herstellung von Bomben verwendet werden können, darunter zwölfprozentiges Wasserstoffperoxid, Zündkabel, Zünder und Sprengstoff (TATP). Dazu kamen Macheten, Schreckschussmunition, gefälschtes Geld und Ausrüstung (Polizei-Blaulicht und ein akustisches Polizeihorn), um wie ein Einsatzfahrzeug aufzutreten.

Verhaftungen und Polizeimaßnahmen

  • Razzia und Funde: Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen in Ternitz wurden chemische Substanzen, darunter zwölfprozentiges Wasserstoffperoxid, sowie Zündkabel, Zünder, funktionsfähiger Sprengstoff (TATP), Macheten, Schreckschussmunition und gefälschtes Geld entdeckt. Auch ein Folgetonhorn und ein Blaulicht wurden gefunden, was auf geplante Täuschungsversuche hinweist.
  • Festnahmen: Neben dem 19-jährigen Hauptverdächtigen wurden ein 17-jähriger mit türkisch-kroatischem Hintergrund und ein 15-jähriger befragt. Der 17-Jährige, der in Wien festgenommen wurde, arbeitete für ein Unternehmen, das während der Konzerte im Stadion tätig sein sollte, jedoch nicht direkt bei der Security. Beide Jugendliche standen in engem Kontakt zum Haupttäter und scheinen sich ebenfalls radikalisiert zu haben.
  • Neue Festnahme: Ein 18-jähriger Verdächtiger wurde ebenfalls festgenommen. Er soll in die Pläne eingeweiht gewesen sein und steht unter Verdacht, in die Anschlagspläne involviert zu sein. Er wird wegen des Verdachts auf „versuchten Massenmord“ untersucht.

Die Ideologie des Täters

Der Verdächtige hat keine Eintrittskarte für das Konzert besessen. Sein Plan war es, außerhalb des Stadions zuzuschlagen, wo sich zahlreiche Fans versammeln würden, um der Musik zu lauschen. Der 19-Jährige zeigte offen seine radikale Gesinnung und fand die Ermordung von „Ungläubigen“ gerechtfertigt. Laut DSN war er stark von der Ideologie des IS beeinflusst.

Radikalisierung und Ideologie

  • Radikalisierung: Der Hauptverdächtige radikalisierte sich über das Internet, insbesondere durch Plattformen wie TikTok und Telegram, die von extremistischen „Influencer Preachern“ genutzt werden, um ideologischen Einfluss auszuüben. Diese Plattformen verbreiten Inhalte, die gezielt auf verunsicherte Jugendliche abzielen.
  • Verbindungen zum IS: Der Verdächtige hatte einen Treueschwur auf den Islamischen Staat (IS) abgelegt und ein Bekennervideo aufgenommen, das später gelöscht wurde. Diese Handlungen verdeutlichen seine tiefe ideologische Verbindung zu extremistischen Gruppen.

Was sind Influencer Preacher?

„Influencer Preacher“ sind Personen, die soziale Medien und digitale Plattformen nutzen, um ihre religiösen oder ideologischen Botschaften zu verbreiten. Der Begriff setzt sich aus den Worten „Influencer“ und „Preacher“ (englisch für „Prediger“) zusammen. Hier sind einige Merkmale, die diese Personen auszeichnen:

  • Nutzung sozialer Medien: Sie verwenden Plattformen wie TikTok, YouTube, Instagram, Telegram und andere, um eine breite Zielgruppe zu erreichen. Sie setzen dabei auf moderne Kommunikationsmittel und ansprechende Formate, um junge Menschen anzusprechen.
  • Zielgruppe: Sie sprechen oft gezielt verunsicherte oder anfällige Jugendliche und junge Erwachsene an, indem sie deren Sprache verwenden und auf deren alltägliche Probleme und Sorgen eingehen.
  • Botschaft: Diese „Influencer Preacher“ verbreiten oft extremistische, radikale oder fundamentalistische Ansichten und versuchen, ihre Follower von ihrer Ideologie zu überzeugen. Sie nutzen dabei emotionale und manipulative Inhalte, um die Menschen in ihren Bann zu ziehen.
  • Präsentation: Die Inhalte werden oft in Form von schnell geschnittenen, ansprechenden Videos präsentiert, die speziell darauf abzielen, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen und zu halten.
  • Einfluss: Da sie in der Lage sind, eine große Anzahl von Followern zu erreichen, können sie erheblichen Einfluss auf die Meinungen und das Verhalten ihrer Anhänger ausüben. Diese Influencer können dadurch eine bedeutende Rolle bei der Radikalisierung und Indoktrination spielen.

Das Konzept von „Influencer Preachers“ zeigt, wie moderne Kommunikationstechniken genutzt werden können, um extremistische Ideologien zu verbreiten. Diese Entwicklung stellt eine Herausforderung für die Prävention von Radikalisierung dar und erfordert Maßnahmen zur digitalen Aufklärung und Sensibilisierung.

Hintergrundinformationen zum Hauptverdächtigen

Der 19-jährige österreichische Staatsbürger mit mazedonischem Hintergrund lebte bei seinen Eltern, die sich derzeit im Ausland befinden. Er kündigte seinen Job im metalltechnischen Bereich mit der Ankündigung, dass er etwas „Großes“ vorhabe. Sein Aussehen änderte sich drastisch, um dem des IS zu entsprechen, und er bereitete sich intensiv auf den Anschlag vor.

Das Umfeld des Verdächtigen: Weitere Festnahmen

Neben dem Hauptverdächtigen wurden ein 17-Jähriger mit türkisch-kroatischem Hintergrund und ein 15-jähriger, der ebenfalls mit dem 19-Jährigen in Kontakt stand, befragt. Der 17-Jährige arbeitete bei einem Unternehmen, das während der Konzerte im Stadion tätig sein sollte. Beide standen in engem Kontakt und scheinen sich über das Internet radikalisiert zu haben.

Sicherheitslage und Maßnahmen

  • Absage der Konzerte: Die Taylor-Swift-Konzerte im Wiener Ernst-Happel-Stadion wurden aus Sicherheitsgründen abgesagt, um die bis zu 65.000 erwarteten Besucher pro Konzertabend zu schützen. Die Entscheidung fiel als präventive Maßnahme angesichts der drohenden Gefahr.
  • Terrorwarnstufe: Die Terrorwarnstufe in Österreich wurde auf die zweithöchste Stufe angehoben. Innenminister Gerhard Karner wies darauf hin, dass die Bedrohung durch terroristische Aktivitäten in Europa zugenommen hat.

Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden

  • Ermittlungen und internationale Kooperation: Die erfolgreiche Vereitelung des Anschlags wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden ermöglicht. DSN-Direktor Omar Haijawi-Pirchner hob die Bedeutung der Kooperation mit US-amerikanischen Diensten hervor.
  • Durchsuchungen und Sicherheitsvorkehrungen: Nach den Verhaftungen wurden umfassende Durchsuchungen des Stadions mit Diensthunden durchgeführt, um sicherzustellen, dass keine weiteren Bedrohungen vorliegen.

Rolle der sozialen Medien

  • Propaganda und Kommunikation: Soziale Medien und verschlüsselte Kommunikationskanäle spielten eine zentrale Rolle bei der Radikalisierung der Verdächtigen. Diese Plattformen ermöglichen es extremistischen Gruppen, ihre Botschaften zu verbreiten und unbemerkt zu kommunizieren.

Reaktion der Öffentlichkeit und der Behörden

  • Lob für die Sicherheitsbehörden: Innenminister Karner lobte die schnelle und entschlossene Reaktion der Sicherheitsbehörden, die durch ihre Arbeit eine potenzielle Tragödie verhinderten. Er hob die Notwendigkeit hervor, weiterhin wachsam zu bleiben.
  • Erstattung der Tickets: Fans, die sich auf die Konzerte gefreut hatten, wurden über die Absage informiert. Die Ticketpreise werden innerhalb der nächsten zehn Werktage automatisch erstattet, wie der Veranstalter Barracuda Music mitteilte.

Erweiterung durch neue Informationen

  • Wachstum der Terrorzelle: Die Gruppe um den 19-jährigen Hauptverdächtigen wächst weiter. Die Festnahme eines 18-jährigen Verdächtigen zeigt, dass die Zelle größer ist als zunächst angenommen.
  • Identität des Hauptverdächtigen: Der 19-jährige Beran A. nannte sich „Mo“ in Anspielung auf den Propheten Mohammed, was auf seine ideologische Motivation hinweist.

Rechtsverfahren und U-Haft

  • U-Haft beantragt: Die beiden Hauptverdächtigen, der 19-jährige Beran A. und sein 17-jähriger Komplize, wurden in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungshaft für beide beantragt, da sie wegen terroristischer Vereinigung und krimineller Organisation nach dem österreichischen Strafgesetzbuch (§ 278b und § 278a) angeklagt werden.

Ideologische Veränderungen und Motivation

  • Radikale Veränderungen: Der 19-Jährige hat auffällige soziale und ideologische Veränderungen durchlaufen, was durch seine Kündigung und die Ankündigung, „Großes“ vorhaben, unterstrichen wird. Er hat sein Aussehen verändert, um sich dem IS anzupassen.

Gesellschaftliche Reaktion

  • Reaktionen der Bevölkerung: Trotz der Terrorangst in Wien haben sich viele Swifties in der Stadt versammelt, um ihrer Enttäuschung Ausdruck zu verleihen und die Absage zu verarbeiten. Die Gesellschaft zeigt sich entschlossen, sich nicht von der Angst einschüchtern zu lassen.

Sicherheitsmaßnahmen: Konzertabsage

Trotz der Verhaftungen entschieden die Veranstalter, das Konzert abzusagen. Die Absage war eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der großen Menschenmenge, die erwartet wurde. Die Sicherheit der Besucher hatte oberste Priorität, und die Veranstalter wollten kein Risiko eingehen.

Konzertabsage und Reaktion der Fans

  • Konzertabsage: Die geplanten Konzerte von Taylor Swift im Wiener Ernst-Happel-Stadion wurden abgesagt, nachdem ein geplanter Terroranschlag vereitelt wurde.
  • Reaktionen der Fans: Viele Fans, die bereits für die Konzerte nach Wien gereist waren, zeigten sich enttäuscht und traurig über die Absage. Einige von ihnen organisierten spontane „Swiftie-Konzerte“ auf öffentlichen Plätzen, wo sie Taylor Swifts Hits sangen.

Taylor Swifts Reaktion

  • Emotionale Belastung: Taylor Swift ist „am Boden zerstört“ über die Absage der Konzerte, insbesondere im Hinblick auf die Fans, die seit Jahren auf diese Auftritte gewartet haben. Die Erinnerungen an vergangene Terroranschläge bei Konzerten belasten sie zusätzlich. (Quelle: Mirror)
  • Zukunftspläne: Ein Insider berichtet, dass Swift entschlossen ist, so bald wie möglich nach Wien zurückzukehren, um die abgesagten Konzerte nachzuholen.

Eine Quelle sagte gegenüber dem „Mirror“:

„Taylor ist von dieser Situation am Boden zerstört. Sie ist erschüttert wegen der Fans, die seit Jahren darauf gewartet haben, sie zu sehen. Aber der Gedanke daran, was hätte passieren können, wenn die Konzerte von einem Terroranschlag betroffen worden wären, ist entsetzlich, und sie würde niemals die Sicherheit ihrer Fans riskieren. Die Erinnerung an das, was beim Konzert von Ariana Grande in Manchester passiert ist, ist noch sehr präsent in den Köpfen aller. Aber sie hat ihrem Team gesagt, dass sie so schnell wie möglich nach Wien zurückkehren möchte. Sie ist sich sehr bewusst, wie enttäuscht ihre Fans in Österreich sind.“

Ungewisse Pläne und Vorbereitungen

  • Weiteres Vorgehen: Obwohl es noch keine offiziellen Ankündigungen über Nachholtermine gibt, warten die Fans ungeduldig auf ein direktes Lebenszeichen von Swift.
  • Aktuelle Tournee: Swift hat Wien möglicherweise Richtung London verlassen, wo sie in der kommenden Woche weitere Konzerte im Rahmen ihrer „Eras Tour“ geplant hat.

Sicherheitsaspekte

  • Vergangene Anschläge: Die Erinnerungen an Terroranschläge bei Konzerten, wie der Anschlag auf Ariana Grandes Konzert in Manchester 2017, unterstreichen die Notwendigkeit umfassender Sicherheitsvorkehrungen.
  • Zukünftige Sicherheitsmaßnahmen: Die Vorfälle in Wien heben die Dringlichkeit hervor, Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und anzupassen, um die Sicherheit bei zukünftigen Veranstaltungen zu gewährleisten.

Fragen und Antworten

  1. Wie konnte ein 19-Jähriger so gefährliche Materialien beschaffen?
    Es ist alarmierend, wie einfach es für einen jungen Menschen war, Zugang zu chemischen Substanzen und Waffen zu erhalten. In der heutigen digitalen Welt sind Anleitungen und der Handel mit solchen Materialien oft nur einen Klick entfernt. Der Verdächtige nutzte frei erhältliche Chemikalien, um Sprengstoff herzustellen. Diese Tatsache zeigt die dringende Notwendigkeit strengerer Kontrollen und Regulierungen für den Zugang zu gefährlichen Materialien.
  2. Warum wurde die Gefahr nicht früher erkannt?
    Obwohl die Polizei nach Informationen eines ausländischen Geheimdienstes schnell handelte, zeigt dieser Fall, wie schwierig es ist, radikalisierte Einzelpersonen zu überwachen. Radikale Netzwerke agieren oft im Verborgenen, und ihre Mitglieder tauschen sich in geschlossenen Online-Gruppen aus. Dies erfordert eine engere internationale Zusammenarbeit und den Einsatz moderner Technologien, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen.
  3. Welche Rolle spielt das Internet bei der Radikalisierung von Jugendlichen?
    Das Internet bietet extremistischen Gruppen eine Plattform, um junge Menschen zu erreichen und zu radikalisieren. Plattformen wie TikTok und Telegram sind voller extremistischer Inhalte, die gezielt auf verunsicherte Jugendliche abzielen. Diese „Influencer Preacher“ nutzen soziale Medien, um ihre Ideologien zu verbreiten. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, die digitale Bildung zu stärken und junge Menschen über die Gefahren des Internets aufzuklären.
  4. Was können Eltern tun, um die Radikalisierung ihrer Kinder zu verhindern?
    Eltern spielen eine entscheidende Rolle bei der Prävention von Radikalisierung. Es ist wichtig, auf Verhaltensänderungen ihrer Kinder zu achten und diese ernst zu nehmen. Offene Kommunikation über die Online-Aktivitäten und die Inhalte, die sie konsumieren, ist unerlässlich. Eltern sollten ihre Kinder ermutigen, kritisch zu denken und Informationen zu hinterfragen. Bei Verdacht auf extremistische Aktivitäten ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  5. Was sind die nächsten Schritte, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern?
    Um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern, ist eine umfassende Strategie erforderlich. Dies umfasst die Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit zwischen Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden, den Ausbau von Deradikalisierungsprogrammen und Präventionsinitiativen sowie die Sensibilisierung von Schulen und Gemeinschaften für das Thema Extremismus. Zudem ist es wichtig, die Rolle des Internets als Radikalisierungsplattform zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen, um extremistische Inhalte zu blockieren und zu entfernen.

Fazit: Die Dringlichkeit einer kollektiven Reaktion

Dieser Vorfall verdeutlicht die Dringlichkeit, der Radikalisierung junger Menschen entgegenzuwirken. Die Bedrohung durch Extremismus ist real und erfordert gemeinsame Anstrengungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Es liegt in unserer Verantwortung, jungen Menschen Alternativen zu bieten und sie vor dem Sog extremistischer Ideologien zu schützen.


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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
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