Ketchup. Aus dieser Welt eigentlich nicht mehr wegzudenken. Eine Würzsauce, die nahezu jeder von uns auf irgendeine Weise bereits konsumiert hat.
Oh, du Ketchup. Du rot fließende Tunke, die du mein Essen noch schmackhafter machen sollst. Manch einer mag dich löffelweise essen und sieht in dir nicht nur eine Beilage, sondern einen Hauptbestandteil!
Du bist nicht nur eine Speisewürze, lässt dich auch vielleicht hervorragend auf Schwarzwälder Kirschtorte essen. Als Schmiermittel an Türen und Scharnieren vielleicht etwas ungeeignet, doch auf Pommes Frites eine Krönung. Für den ein oder anderen Youtuber bist du vielleicht nur ein kosmetisches Produkt in einem Prank, doch für viele andere bist du am Schnitzel unverzichtbar.
Doch Vorsicht, oh du Endprodukt aus rotem Tomatenmark, Gewürzen und Essig. Denn du beinhaltest auch viel Zucker! Teilweise sehr viel Zucker, der dich noch schmackhafter machen soll. Für mich bereits zu viel Zucker.
Du kannst günstig sein, du kannst teuer sein. Du kannst übertrieben nach Essig schmecken, du kannst wohltuend den Daumen herab reiten. Und genau das hat der SWR MARKTCHECK nun genauer unter die Lupe genommen. Der SWR fragt:
Ketchup: Ist das Günstige genauso lecker und genießbar?
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das könnte ebenso interessieren
Kein Ketchup, sondern PEZ. PEZ-Spender „Befüll-Hack“: Leider ein Fake. In einem Video zeigt ein TikTok-User einen Trick, wie man seinen PEZ-Spender angeblich ganz einfach befüllen kann, ohne ein PEZ-Chaos vor sich zu haben. Weiterlesen …
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
