Ein rennender Oktopus am Strand! Viele Menschen haben ja Panik vor Spinnen. Aber auch vor rennenden Oktopoden?
Eines haben Spinnen und Oktopoden ja gemeinsam: Sie bewegen sich mit 8 Gliedern vorwärts. Kann aber ein Oktopus so schnell flitzen wie in jenem Video, welches auf Facebook, Instagram und CO zu sehen ist?
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Wir haben auf Instagram einen Hinweis gefunden, wer der Ersteller dieses Videos ist. Es handelt sich dabei um den Nutzer mit dem Namen @ghost3dee. Ein Blick auf sein Profil zeigt bereits, woher der Oktopus kriecht bzw. der Wind weht:

Die eingerahmten Stichwörter lassen schon ahnen, was wir hier finden: „FX“ und „Render“ deuten auf Computerkunst hin! Auf seinem Profil finden sich gleich mehrere Videos von „Churro“, wie der Grafikkünstler Alex Z den Oktopus liebevoll nennt. In einem Reddit-Beitrag erklärt der Künstler auch technisch ein wenig genauer sein Werk.
Aber…
…es gibt wirklich eine Oktopus-Art, die sich aus dem Wasser an den Strand begibt, auch wenn sie in Wirklichkeit nicht so schnell rennen können wie „Churro“. Auf YouTube findet sich ein kurzer Beitrag der BBC, in dem man den Abdopus Octopus sieht.
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Diese Oktopus-Art stört es nicht, bei Ebbe in einem der vielen Teiche quasi gefangen zu sein, bis die Flut wieder kommt: Er kann sich mit seinen hunderten kleinen Saugnäpfen an seinen Tentakeln über Land bewegen und nach kleinen Fischen und Krabben Ausschau zu halten.
Fazit
Bei dem Video handelt es sich nur um eine hervorragend gemachte Computer-Simulation, allerdings gibt es tatsächlich eine Oktopus-Art, die an Land gehen kann – wenn auch nicht so flink wie „Churro“.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
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