Formular-Spam, gefälschte Anmeldungen, die über ein Computerprogramm automatisch ausgefüllt werden.
Fake-Anmeldungen oder Formular-Spam ist zwar keine Katastrophe, jedoch haben sie mehrere Nachteile:
- Bis diese Fake-Anmeldungen als Bounces erkennt werden, verursachen sie Versandkosten und beeinflussen die Kennzahlen (Öffnungs- oder Klickraten) negativ.
- Einige Analysen der Empfänger werden dadurch verzerrt (z.B. der Anteil an Schläfern, weil es sich bei den Fake-Anmeldungen ja nicht um reale Menschen handelt)
- Manche Funktionen wie Exporte oder Analysen werden dadurch verlangsamt, weil unnötige Daten verarbeitet werden müssen.
Wie lassen sich Fake-Anmeldungen erkennen?
„Leider“ sind die Spam-Bots heutzutage nicht mehr so dumm wie früher und tragen teilweise halbwegs plausible Daten in die Anmeldeformulare ein. Es gibt aber trotzdem durchaus Möglichkeiten, sie zu erkennen.
Hier ein paar Tipps:
- Vorname und Nachname sind identisch
- In manchen Feldern steht eine Website-Adresse
- Die E-Mail-Adresse (oder andere Felder) enthalten viele Zahlen
- In Feldern, die nur Buchstaben enthalten dürfen, stehen (auch) Zahlen (z.B. akademischer Titel)“
Und wie lassen sie sich verhindern?
Die E-Mail Marketing-Experten von dialog-Mail haben mehrere Tipps rund um die Vermeidung von Fake-Anmeldungen in einem Blog-Artikel zusammengefasst.
Quelle: Pressetext / dialog-Mail eMarketing
Auch interessant:
Wie viele von uns bereits wissen, sind Betrüger immer auf Geld aus! So auch in diesem Fall, in dem das Opfer durch ein falsches Gewinnversprechen 1000 Euro verlor.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
