Bluetooth-Sicherheitslücken bedrohen Smartphones, Lautsprecher und Co.

Schützen Sie Ihre Geräte vor Braktooth-Angriffen und lernen Sie bei Mimikama, wie Sie Sicherheitslücken im Bluetooth-Protokoll effektiv vermeiden können

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Besitzer von Audio- sowie Smart-Home-Geräten und der Microsoft Surface-Serie, aufgepasst: Sicherheitsforscher der „Singapore University of Technology and Design“ fanden dort insgesamt 16 neue Bluetooth-Sicherheitslücken. Diese haben sie zusammenfassend „Braktooth“ getauft.

„BrakTooth“. Dahinter verbergen sich verschiedene Schwachstellen im Bluetooth-Protokoll, die Smartphones, Lautsprecher und Co. angreifbar machen. Über diese Schwachstellen können DoS-Attacken, also durch eine Vielzahl von Anfragen herbeigeführte Serverabstürze, oder sogar Schadcodes auf das jeweilige Gerät kommen.

Obwohl Entwickler wie Espressif Systems, Infineon oder Intel schnell reagiert und entweder schon sogenannten „Patches“, also Sicherheitsupdates, ausrollten oder ankündigten, sieht es z.B. bei Texas Instruments nicht ganz so rosig aus.

Auch bei IoT-Geräten, also sensor- und Chip-betriebener Smart-Home Technik, sowie Microsoft – Surface-Geräten gibt es noch keine Informationen über kommende Updates.

Hier ein paar Tipps, wie man als Nutzer damit umgehen sollte.

  1. Halten sie alle Gerätetreiber auf dem aktuellen Stand
  2. Verpassen sie keinen Patch
  3. Schalten sie die Bluetooth-Funktion aus, wenn sie es nicht benutzen

Quelle: Dokumentation der Singapore University of Technology and Design

 


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