Viber: der Messengerdienst im Überblick

Wie sicher sind Ihre Viber-Chats? Achten Sie auf die Farbkennzeichnung und schützen Sie Ihre Privatsphäre. Tipps dazu finden Sie auf Mimikama

→Woran erkennt man Fake News zuverlässig? Antworten finden Sie im Leitfaden Fake News erkennen.
Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Viber ist eine plattformübergreifende Voice-over-IP- und Instant Messaging-App, die von Rakuten, einem multinationalen japanischen Konzern, betrieben wird.

Die App kann kostenlos heruntergeladen werden und Viber-Nutzer können einander kostenlos anrufen sowie Textnachrichten, Bilder und Videonachrichten austauschen.

Mit Viber können Sie Gruppenchats mit bis zu 250 Personen einrichten und Gruppenanrufe mit bis zu 20 Personen gleichzeitig tätigen.

Wie sicher ist Viber?

  • Wenn Nutzer den richtigen Freigabemodus wählen, bietet Viber verschlüsselte Sprach- und Videochats auf mobilen Geräten und den wichtigsten Desktop-Betriebssystemen.
  • Bis vor kurzem galt das nur für die Einweg-Kommunikation, mittlerweile sind aber auch Gruppenchats durch eine E2E-Verschlüsselung durchgängig geschützt.
  • Innerhalb von Viber ist jeder Chat entsprechend seinem Verschlüsselun gsgrad farblich markiert:
    • Grün bedeutet, dass der Chat verschlüsselt ist. Der Kontakt, mit dem Sie verbunden sind, wird damit als vertrauenswürdig eingestuft.
    • Grau bedeutet, dass der Chat zwar verschlüsselt ist, der Kontakt aber nicht als vertrauenswürdig gekennzeichnet wurde.
    • Rot bedeutet, dass bei der Authentifizierung des Kontakts ein Problem aufgetreten ist.

Um seine Online-Privatsphäre optimal zu schützen, kann man anhand dieser Informationen für sich selbst entscheiden, ob dies der Messengerdienst ist, welchen man nutzen möchte.

Download Viber: 


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)