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In den letzten Monaten und Jahren berichteten Frauen immer häufiger von sexuellen Übergriffen, die sie erleben mussten. In einigen Fällen wurden auch klar die vermeintlichen Täter genannt. Vor allem in den sozialen Medien werden die Vorwürfe oft heiß diskutiert.
In den Kommentarspalten lässt sich dann häufig beobachten, dass die Aussagen des vermeintlichen Opfers nicht nur in Frage gestellt, sondern als Falschbeschuldigung bezeichnet werden. Um das zu belegen, werden Statistiken zitiert, die den jeweiligen Standpunkt im Rahmen der Diskussion untermauern sollen. Aber was ist dran an diesen Zahlen und Statistiken? Was sagen sie überhaupt aus? Und was nicht?
Wir danken Christian Solmecke für seine hilfreiche Expertise.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
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