Die versteckte Injektionsnadel in der McDonald’s-Filiale

Aktuelle Informationen zur Injektionsnadel in einem Serviettenspender und den Ermittlungen der Polizei bietet Mimikama für mehr Sicherheit und Aufklärung

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Fake oder Wahrheit. Diese Frage stellen sich im Moment viele Nutzer, wenn es um das Thema: “Injektionsnadel unter Servietten in McDonald’s-Filiale versteckt” geht. Warum so viele User verunsichert sind ist leicht zu erklären. Vor vielen Jahren gab es diverse Falschmeldung, die sich zu einem Kettenbrief entwickelte. Zum einen Die Nadel im Damenhandschuh sowie HIV-Infektion im Kino.

Mimikama: Wahrheit

Diesmal handelt es sich jedoch um keinen Fake!

Injektionsnadel in Serviettenspender versteckt – Bundespolizei ermittelt nach versuchter gefährlicher Körperverletzung

Foto: Bundespolizeiinspektion Dortmund
Foto: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Essen (ots) – Mitarbeiter eines Schnellrestaurants am Essener Hauptbahnhof entdeckten heute Morgen (03. September) eine Injektionsnadel in einem Serviettenspender und informierten daraufhin die Bundespolizei. Diese ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 02:50 Uhr hatte eine Kundin die Injektionsnadel in einem geschlossenen Serviettenspender festgestellt und daraufhin Mitarbeiter des Restaurants informiert. Diese alarmierten die Bundespolizei. Einsatzkräfte stellten die Nadel sicher und überprüften den Spender auf weitere gefährliche Gegenstände.

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Wie lange sich die Injektionsnadel schon in dem Serviettenspender befand und ob sich Gäste des Restaurants an dem Gegenstand verletzt haben, wurde bislang nicht bekannt. Auch gibt es derzeit keine Hinweise auf Personen, die den Gegenstand in dem Spender versteckt haben könnten. Die Bundespolizei veranlasste die Datensicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Schnellrestaurant. Auch Videoaufzeichnungen aus dem Bahnhof und vom Vorplatz werden derzeit gesichtet.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Bundespolizei unter 0800 6 888 000 entgegen.


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