Und wieder war der Anlass ein Postillon Artikel, welcher zwar richtig verstanden wurde, aber von vielen Nutzern auf das grüne Etikett übertragen wurde.
Die Meldung um die Coca-Cola Air, welche auch als ein Satireprodukt verstanden wurde, veranlasste jedoch viele zu der Annahme, bei der Meldung umd die grüne “Coca Cola life” handle es sich ebenso um Satire.

(Screenshot: Postillon)
Dies ist jedoch nicht der Fall, das grüne Etikett ist eine Marketingstrategie von Coca Cola.
Warum grün?
Ist Coca Cola Life das gesunde, neue In-Getränk? Was steckt hinter dem grünen Logo mit dem sich die neue Coca Cola Life präsentiert? Fans von Produktneuheiten sowie gesundheitsbewusste Konsumenten reagieren jedoch irritiert. Existiert die Coca Cola Life nur online oder wo hält sich die neue Coke versteckt?
Tommy Alven / Shutterstock.com
Das Interesse an pflanzlichen Alternativen steigt auch im Sektor der Süßungsmittel an. Somit punktet auch die neue Coca Cola Life mit natürlicher Süße aus der Stevia Pflanze. Ein großes Lob an die Stevia Pflanze, denn die süß schmeckenden Steviablätter enthalten keine Kalorien. Im Vergleich zur original Coca Cola enthält Coca Cola Life deutlich weniger Zucker und außerdem keine Süßstoffe.
Doch ist Grün gleich gesund?
Die Farbe Grün spricht gesundheitsbewusste Konsumenten an. Das grüne Logo vermittelt Natur und wird sofort mit Natürlichkeit verbunden. Dem Lifestyle Konsumenten wird mit Coca Cola Life ein Erfrischungsgetränk geboten, das mit natürlichen Süßmachern und geringerem Anteil an herkömmlichem Zucker eine beliebte Alternative zur original Coca Cola bietet kann.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen macht jedoch darauf aufmerksam, dass die Cola, welche sich hinter dem grünen Etikett versteckt, immer noch sehr viel Zucker enthält. Siehe dazu:
https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1812251A.html
In österreichischen Supermärkten ist jedoch noch kein grünes Logo in den Coca Cola Regalen zu entdecken. Ob und wann Coca Cola Life in Österreich erscheinen wird ist noch unklar.
Autor: ZDDK/Mimikama Praktikantin Andrea
Artikelvorschau: Tommy Alven / Shutterstock.com
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