Mit einer Fake-SMS versuchen aktuell Betrüger, die Empfänger auf eine gefälschte Webseite im Aussehen des Bundesministeriums für Finanzen zu leiten. Der Inhalt der SMS lautet:

Fake-SMS leitet auf eine Fake-Webseite des Bundesministeriums der Finanzen
Wer diesem Link folgt, landet auf eine gefälschte Webseite, die die Webseite des Bundesministeriums der Finanzen darstellen soll. Hier verwenden die Täter lediglich ein Logo mit „Federal Ministry of Finance“ und bieten gleicht die passenden Links zu den gängigen Banken in Deutschland an. Bei den Links soll dann die Registrierung in der Online-Banking App stattfinden.

Klickt man nun auf einen Link, leiten die Täter auf passende Phishingseiten um. Als Beispiel haben wir hier die Volksbank gewählt. Möglicherweise hat die Verwendung auf einem bereits mit Online-Banking ausgestattetem Smartphone/Tablet eine andere Wirkung und die entsprechenden Apps werden ggf. zeitgleich oder im Anschluss aufgerufen.

Wichtig! Diese Fake-SMS stammt nicht von Bundesministerium der Finanzen. Der versprochene Betrag in Höhe von 671,48 Euro, soll die Empfänger dazu verleiten, diese gefälschten Phishing-Seiten von Onlinebanking aufzurufen. Zudem ist auch nicht auszuschließen, dass auf solchen Seiten zusätzlich immer noch Schadsoftware zusätzlich im Hintergrund geladen wird.
Wenn Sie lediglich die empfangene SMS geöffnet haben, dann ist noch nichts passiert. Haben Sie jedoch den Link angeklickt, kann dies bereits anders aussehen. Wir raten aus diesen Gründen, das genutzte Endgeräte sicherheitshalber mit einer aktuellen Antivirensoftware vorsorglich zu prüfen.
Wenn Sie nun auch noch den Anweisungen auf der gefälschten Webseite gefolgt sind und Ihr Online-Banking verknüpft/Zugangsdaten eingegeben haben, dann informieren Sie unverzüglich Ihre Bank! Lassen Sie Ihr Online-Banking sperren und beantragen Sie einen neuen Zugang. Erstatten Sie im Anschluss in Ruhe Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder nutzen Sie die jeweilige Onlinewache (wenn verfügbar).
Lesen Sie auch: Lauterbach-Video über Hirnthrombosen nach Impfungen: Nicht aktuell! (Faktencheck)
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:
📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.
Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!
* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!
Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

